Bei dem Hackerangriff auf das Berliner Landesnetz sind mehr Daten abgeflossen als bislang angegeben. Das ist das Ergebnis der noch weiter laufenden forensischen Untersuchungen, teilte die Senatskanzlei in einer Pressemitteilung mit.
Notfallstab bleibt aktiv
Abgeflossen seien Daten der Verkehrsverwaltung, wobei noch nicht klar ist, wie viele Daten betroffen sind und welchen Inhalt sie haben. Das werde derzeit noch geprüft. Es könne aber nicht ausgeschlossen werden, dass auch personenbezogene oder sonstige nicht-öffentliche Daten betroffen sind. Bislang hatte die Senatskanzlei stets betont, dass keine sensiblen Daten abgeflossen seinen, der rbb hatte über anderslautende Informationen berichtet.
Berlins Chief Digital Officer, Florian Hauer, erklärte, die forensischen Untersuchungen und das Scanning des Berliner Landesnetzes laufe weiter. Auch der Notfallstab bleibe weiter aktiv.
Sendung: Antenne Brandenburg vom rbb, 26.08.2026, 16:00 Uhr
Audio: Antenne Brandenburg vom rbb, 26.08.2026, Ute Schuhmacher
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