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CSD: Wie bedroht ist die queere Community – und wie kann ich helfen?
Die Zahl der Angriffe auf queere Menschen erreicht ein Rekordniveau. Eine neue "PULS Reportage" begleitet die queere Community in München und Köthen und fragt: Wie groß ist die Bedrohung wirklich, und wie sieht echte Solidarität aus?
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- 03. August 2026
Bunte Outfits, Musik, Glitzer – hinter dem Christopher Street Day steckt weit mehr als eine fröhliche Straßenparade. Der CSD ist in erster Linie eine Demonstration gegen Diskriminierung und für mehr Sichtbarkeit queerer Menschen. Und die braucht es: Die Zahl der Angriffe auf die queere Community bewegt sich auf einem Rekordniveau – allein in Bayern wurden im vergangenen Jahr 177 Straftaten gegen queere Menschen angezeigt.
Für eine neue "PULS Reportage", entstanden noch vor dem islamistischen Anschlag in Berlin, hat Reporterin Leah Nlemibe die queere Community auf dem CSD in München begleitet und die CSD-Vorbereitungen in Köthen in Sachsen-Anhalt unterstützt – dort steht das Orga-Team inzwischen unter Polizeischutz. Ihre Fragen: Wie bedroht ist die queere Community in Deutschland tatsächlich, und wie sieht echte Unterstützung aus?
Die "PULS Reportage" ist eine Produktion von BR Puls, dem jungen Content-Netzwerk des Bayerischen Rundfunks. Vom Sender gibt es folgenden Hinweis: "In dieser Reportage wird das Thema Queerfeindlichkeit in Deutschland thematisiert. Wenn es euch mit diesem Thema nicht gut geht, schaut den Film nicht oder nicht allein." (cw)










