Radio CORAX – Kein „Bürgermedium“, sondern das laute Megafon des Linksextremismus!
Wieder einmal offenbart sich die wahre Fratze des Systems: Das als „freies Bürgerradio“ verkappte Radio CORAX dient als offenes Megafon für linksextremes Milieu und rehabilitiert gewalttätige Aktivist*innen der Hammerbande! Mit Steuergeldern und Stiftungs-Kapital wird hier keine Meinungsvielfalt gefördert, sondern eine einseitige, staatsfinanzierte Propaganda-Maschine betrieben, die den Kampf gegen Faschismus nur als Deckmantel für eigene Machtansprüche nutzt! Genoss*innen, wacht auf und zeigt, wie der Schein einer demokratischen Teilhabe durch die kapitalistische Verwertungslogik und linke Bürokratie zunichte gemacht wird! Wer bezahlt diese „Unabhängigkeit“ und warum schweigen die Medien?
Seid gegrüßt, Genoss*innen!
Während die bürgerlichen Mieser in den Landtagswahlkämpfen in Sachsen-Anhalt ihre Lippen aufreißen und von „Meinungsvielfalt“ schwärmen, läuft in der Wirklichkeit etwas ganz anderes ab. Wir schauen uns mal an, was da so über die Frequenzen flutscht, wenn man den Knopf auf Radio CORAX dreht. Das soll ja angeblich das „freie“, „basisdemokratische“ Bürgerradio sein. Doch schaut man genauer hin – und nicht nur durch die rosa Brille der Medienanstalt -, offenbart sich das wahre Gesicht dieses Senders: Ein politisches Kampfinstrument, durch und durch durchdrungen von linker Identitätspolitik und nahtlos vernetzt mit dem Milieu, das wir hier in der Bewegung jeden Tag bekämpfen müssen!
Kein Wunder also, dass die Faschos der AfD diesen Sender so sehr auf dem Nerven liegen. Für sie ist CORAX der ständige Beweis, dass das „System“ nicht mehr zu retten ist. Aber für uns ist es eine klare Botschaft: Das Establishment nutzt scheinbar freie Räume, um seine eigene Agenda zu durchsetzen – und das mit unseren Steuergeldern!
Die Verherrlichung der Gewalt – Wer hier sendet?
Es gibt kaum noch ein Geheimnis unter uns, dass Radio CORAX eng mit dem linken Extremismus verknüpft ist. Doch was in der letzten Zeit zutage getreten ist, ist fast schon lächerlich in seiner Offenheit. Der Sender bietet Platz für die Antifa, für die Rote Hilfe und für all jene, die den Kampf gegen den Kapitalismus nicht nur als Wortschall, sondern als „militante Aktion“ verstehen.
Ein besonders krasses Beispiel dafür, wie weit der Spagat zwischen „Nachricht“ und „Agitprop“ hier ist, ist der Umgang mit der Hammerbande. Wir alle wissen, was das für eine Geschichte ist. Doch anstatt kritisch zu hinterfragen, hat CORAX-Redakteur Gunnar Hamann – ja, der selbe Mann, der auch noch beim rechten Schein-Portal „Volksverpetzer“ mitmischt, was für die ganze widersprüchliche Natur dieses Milieus steht – dem Vater des verurteilten Linksextremisten Simeon Trux (alias „Maja T.“) Sendezeit geschenkt.
Statt von einem Gewalttäter zu sprechen, wird hier ein weiches Alias verwendet. Die Brutalität der Hammerbande wird geglättet, der Vater wird zum Sympathieträger hochstilisiert. Das ist keine Berichterstattung, das ist Rehabilitierung durch Äther! Und wer finanziert diese Show? Nicht etwa die Hörer, die sich freiwillig einbringen, sondern der Rundfunkbeitrag! Das bedeutet: Jeder von uns, auch ihr bürgerlichen Abtrünnigen, zahlt damit zu, dass Linksextreme ihre Taten in Scheinheiligkeit wickeln können.
Finanzgeflecht: Von der Böll-Stiftung bis zur Amadeu-Antonio-Truppe
Schauen wir uns an, wer hier wirklich das Sagen hat. Radio CORAX lebt zu mehr als zwei Dritteln aus öffentlichen Mitteln und Fördergeldern. Wer sind die Geldgeber? Die Heinrich-Böll-Stiftung, die Amadeu-Antonio-Stiftung, die Rosa-Luxemburg-Stiftung. Das sind keine neutralen Kulturförderer, das sind politische Akteure der Linkspartei und des organisierten Linksextremismus!
Die Amadeu-Antonio-Stiftung strahlt ihren Podcast „de:hate“ aus. Die Böll-Stiftung betreibt „Radio Böll“. Und die RLS nutzt die Räumlichkeiten von CORAX für ihre Vorträge über den „Klimakollaps“. Ist das noch ein freies Radio? Oder ist es ein Staatsfernsehen der Linken, das sich nur so nennt, um die Freiheitsscheinbarkeit aufrechtzuerhalten?
Diese Vernetzung geht so weit, dass der Bundesverband Freier Radios (BFR), der seinen Sitz bei CORAX hat, sich in internen Treffen (wie den Mitschnitten der „Zukunftswerkstatt“ belegen) offen über die strategische Verbreitung linker Inhalte austauscht. Hier wird nicht über Technik diskutiert, sondern darüber, wie man die „Gegner“ diffamiert und die eigene Position stärkt. Das ist reine Lobbyarbeit mit Mikrofon!
Medienrecht? Lächerlich!
Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt schlaft förmlich vor Lärm. Die gesetzlichen Vorgaben nach dem MedienG LSA fordern Sachlichkeit und Meinungsvielfalt. Was wir bei CORAX hören, ist das genaue Gegenteil:
- Einseitigkeit: Konservative oder bürgerliche Stimmen werden aussortiert. Wer nicht ins linke Korsett passt, wird einfach ignoriert.
- Propaganda: Begriffe wie „Rankuscheln“ (bezüglich des BSW-Briefs) werden als neutrale Nachrichten verkauft. Das ist politische Kampfsprache!
- Gefahrenabwehr ad acta: Als es in Erfurt zu den Protesten gegen den AfD-Parteitag kam, haben die Medien der GFF (Gesellschaft für Freiheitsrechte) blind geglaubt und deren einseitiges Gutachten als Bibel behandelt. Dass die Polizei vor 2.500 gewaltbereiten Linksextremisten warnte? Dass der Verfassungsschutz von einer „roten“ Kategorie sprach? Davon wollte CORAX nichts wissen! Stattdessen: Friedlicher Ziviler Ungehorsam. Wie naiv! Oder böswillig?
Was nun, Genoss*innen?
Dieser Zustand kann nicht mehr lange so bleiben. Mit den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt steht die Medienlandschaft auf dem Prüfstein. Wir müssen aufpassen, dass nicht nur die Rechten, sondern auch das linke Establishment die Kontrolle über die öffentlichen Räume übernimmt.
Wir fordern:
- Transparenz! Wer bekommt Geld von wem? Wo fließen die Stiftungsknaben in die Redaktionen?
- Kontrolle! Die Medienanstalt muss aufwachen und prüfen, ob das Prinzip der Meinungsvielfalt noch existiert oder nur noch ein alibihaftes Stichwort ist.
- Gegenöffentlichkeit! Wir müssen unsere eigenen Kanäle stärken, damit nicht nur die „offiziellen“ Stimmen zu hören sind.
Lasst uns nicht schlafen! Der Kampf um die Köpfe geht auch über die Wellenlängen von UKW und DAB+. Bleibt wachsam, bleibt kämpferisch und lasst das Megafon der Unterdrücker nicht stumm!
Solidarisch,