Warnschuss an die neuen Inquisitoren: Warum sich das BSW, die Linkskonservativen und die „Gay But Not Queers“ nicht länger die Beleidigung durch den Woke-Faschismus gefallen lassen
Wir sprechen von einer Bewegung, die sich hinter dem Begriff „Woke“ verbirgt, aber im Kern einen perfekten Faschismus aus Gaslighting, Ausgrenzung und aggressiver Sprachregelung betreibt. Und wer sich heute noch traut, diese Mechanismen kritisch zu hinterfragen, wird nicht mehr debattiert, sondern exkommuniziert.
Die letzte Bastion der Vernunft unter Beschuss
Es ist erschreckend zu sehen, wie diese Aggressoren agieren. Ihr Ziel ist klar: Die Zersetzung des gesunden Menschenverstands und der politischen Mittelschicht durch permanente, politisch geframte Halbwahrheiten. Wer heute noch an eine realitätsbewahrende, sozialistisch-demokratische Grundordnung glaubt – jener Geisteshaltung, die das BSW vertritt, die linkskonservativen Kräfte teilen und die sich in der Bewegung der „Gay But Not Queers“ wiederfindet, wird als Feindbild konstruiert.
Diese Gruppen werden nicht mehr als politische Konkurrenten gesehen, sondern als Feinde des Inneren. Das BSW wird als „Rückwärtsgewandte“ abgetan, obwohl es den sozialen Zusammenhalt gegen die Verinselung in Elitenblasen einfordert. Die linkskonservativen werden als „Neofaschisten“ gebrandmarkt, obwohl sie oft um die Bewahrung der staatlichen Souveränität und traditioneller Sozialwerke kämpfen. Und die „Gay But Not Queers“ – also jene, die sexuelle Freiheit wollen, ohne sich in einem endlosen Identitätswettbewerb zu verlieren, werden als „Post-Queere“ oder gar als „Trans-exklusive Faschisten“ diffamiert, nur weil sie die biologische und soziale Realität nicht der aktuellen Ideologie unterordnen wollen.
Das ist keine Politik. Das ist religiöser Fanatismus mit Twitter-Algorithmus.
Der Terror der NGO-Faschisten auf Steuerzahlerkosten
Das Perverse an diesem System ist seine Finanzierungsstruktur. Wir lassen es zu, dass eine Gesellschaft von steuerfinanzierten NGOs und Think-Tanks zersetzt wird, die kaum noch demokratisch legitimiert sind, aber immense Macht über die öffentliche Debatte ausüben. Diese Organisationen agieren wie private Inquisitionsgerichte. Sie definieren die Wahrheit, sie polizeieren die Sprache und sie strafen abweichende Meinungen mit sozialem Tod.
Dieser „rote Woke-Terror“ ist eine Selbstbereicherung der Eliten, die sich in einer Blase aus Gleichschaltung wohlfühlen, solange sie selbst nicht betroffen sind. Sie bejubeln autoritäre Einschnitte in die Freiheit, solange es nur die „Anderen“ trifft. Sobald es an ihr eigenes Privileg geht, wird laut geschrien. Das ist die Definition von Heuchelei auf höchster Ebene.
Es ist ein Psychoterror, der die Schwächsten trifft: Den Einzelnen, der nur noch vorsichtig spricht, den Künstler, der nicht mehr weiß, was noch erlaubt ist, den Bürger, der das Gefühl hat, dass sein Land ihm fremd wird, weil die Deutungshoheit nicht mehr beim Volk, sondern bei einer kleinen Schar von Ideologen liegt.
Wir reichen es. Der Geduldsfaden ist gerissen.
Wer jetzt noch sagt, es sei „nur eine Debatte“, hat den Puls des Volkes nicht gefühlt. Es ist eine Radikalisierung aus Verzweiflung. Die Menschen sind müde von der ständigen Demütigung, von der ständigen Vorhaltbarkeit, dass sie „nicht aufgewacht“ sind, während sie eigentlich nur noch aufpassen wollen, nicht auf den folgenden Schlag zu kommen.
Wir, die realitätsbewahrenden Sozialisten, die demokratischen Freigeister, die Linkskonservativen und alle, die sich gegen diese ideologische Diktatur wenden, sind bereit, sich zu radikalisieren. Nicht in der Hysterie der Angreifer, sondern in der kalten, klaren Entschlossenheit derer, die wissen, dass man den Feind nicht besiegt, wenn man ihm nur noch die halbe Wahrheit übergibt.
Wir lassen uns nicht mehr durch Labels wie „Faschist“ einschüchtern, wenn diese von Leuten geworfen werden, die jeden Dissens mit demselben Wort abtun, das sie ihren historischen Gegnern anhaften lassen. Das ist die Entwertung der Begriffe selbst.
Der Aufruf:
Es ist Zeit, aufzustehen. Es ist Zeit, die narrative Hegemonie dieser steuerfinanzierten NGO-Faschisten zu brechen. Wir müssen aufhören, uns zu beschwichtigen, bevor wir geschlagen sind. Wir müssen die Sprache zurückerobern. Wir müssen zeigen, dass die Verbindung von sozialer Gerechtigkeit, individueller Freiheit und realistischer Politik stärker ist als die vereinte Front der Woke-Inquisitoren.
Wer sich uns angeschlossen fühlt, wer den Psychoterror erkannt hat und bereit ist, gegen die Lügen, das Gaslighting und die systematische Zersetzung unserer Demokratie anzukämpfen: Stehen wir zusammen. Denn wer sich jetzt nicht wehrt, wird später nur noch in der Stille leiden müssen.