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Даша, подруга ворон 🐦‍⬛

So sieht es übrigens aus, wenn jemand seine Ruhe vor mir haben will.

Weshalb man dann genauestens jede noch so kleine öffentlich sichtbare Aktivität auf meinem Mastodon-Profil überwacht und protokolliert? Tja, das wüsste ich selbst gern.

Falls nochmal jemand fragt, wieso ich fast nur protected toote und Follower-Anfragen genauestens überprüfe, hier habt ihr die Antwort. Mir wäre es anders auch lieber.

Da du das ja eh liest: Lass die Scheiße doch endlich sein und geh weiter in deinem Leben statt dich an deiner krassen Obsession mit mir festzuhalten. Die bringt weder dir noch mir irgendwas positives.

Solang du mich in Ruhe lässt bist du mir völlig egal und du hättest von mir auch nie etwas zu befürchten gehabt, hättest du dich frühzeitig (nach ein paar Wochen) beruhigt und das alles beendet.

Nein, ich habe keine Ambitionen irgendwen zu zerstören, das fängt schon damit an dass ich dazu schlichtweg viel zu faul bin (und meine Energie wenn möglich lieber konstruktiv verwende).

Ich nehme bloß nicht jeden Mist wehrlos hin, und wenn meine bevorzugten Mittel und Wege nichts erreichen bleiben mir nicht mehr viele Optionen.

Mal gucken wie kreativ das jetzt wieder verdreht wird. So oder so bin ich weder Therapeut*in noch Projektionsfläche. Irgendwann ist wirklich mal genug.

Natürlich lassen entsprechende Reaktionen nicht lange auf sich warten: archive.ph/fDzc0 (Archivierung nicht von mir, sondern vermutlich vom Autor selbst, wie auch schon zuvor)

Spannend, dass der Autor dahinter angeblich nicht mein Profil überwacht, dennoch aber innerhalb eines Tages auf bewusst allgemein gehaltene Toots reagiert.
Auch spannend, wie das angeblich automatische Crawling (so funktioniert die Seite nicht) monatelang ausblieb, während ich nichts öffentlich schrieb.

Eigentlich hatte ich nie vor mich zu irgendetwas von all dem zu äußern, weil es letztlich bedeutungslos ist was über mich behauptet wird, wenn nicht anzunehmen ist dass es in nennenswertem Umfang rezipiert (und der Bezug zu mir hergestellt) wird. Zumal alles was ich sage im Zweifelsfall irgendwie gegen mich verwendet wird.
Aber nichts zu tun und in Ruhe mein Leben zu leben scheint offenbar auch nicht zu funktionieren. Wenn es eine richtige Handlungsoption gibt, habe ich sie noch nicht gefunden.

Ganz aktuell, womit wir wieder bei merkwürdigen zeitlichen Koinzidenzen wären, wurde von jemandem versucht mich an verschiedenen Stellen zu diskreditieren, auf Basis eines Vortrags von 2023.
Vorab: Ich schließe inhaltliche oder formelle Fehler nicht aus, Kritik dazu ist natürlich legitim. Um Kritik scheint es mir hier aber nicht zu gehen.

Wer dahinter steckt kann ich nicht sicher wissen, bloß vermuten, genau wie bei zahlreichen anderen Aktionen zuvor. Aber in welche Richtung es deutet ist klar.

Witzig übrigens auch, dass u.a. behauptet wird, ich würde dort Fotos von kritischer Infrastruktur zeigen, während genau diese Infrastruktur wiederholt und zu auffälligen Zeitpunkten angegriffen wurde.
Von wem? Tja.

Manchmal erfahre ich aber auch ganz neues, so z.B. dass der Autor der oben verlinkten Seite offenbar 2022 in Berliner Hackspaces aktiv war. Sonst würde er anonymisierte Toots über einen Konflikt dort ja nicht auf sich beziehen und als Beleg für was auch immer zitieren, oder? ODER?

Oder wusstet ihr schon, dass ich professionelle Psychotherapie ablehne bzw. verweigere? Nein?
Ich auch nicht, der Autor da aber schon. Zumindest behauptet er es gern immer wieder.

Ich sollte vielleicht das ganze Geld zurückfordern, was ich seit Anfang '25 meiner Therapeutin überwiesen habe... (ja, privat gezahlt, wie desaströs die Versorgung mit Kassenplätzen ist, ist inzwischen ja denke ich allgemein bekannt - und ja, die Option zu haben ist ein großes Privileg, dessen bin ich mir bewusst)

Wahr ist lediglich, dass ich *bestimmten* Therapiemethoden skeptisch gegenüberstehe (und das nicht nur, aber hauptsächlich *für mich*).
Dass nicht jede Behandlung zu jedem Menschen passt steht wohl kaum in Frage. Und Skepsis bzw. begründete Vorsicht ist logischerweise keinesfalls gleichzusetzen mit genereller Ablehnung.

Nur habe ich mich in all der Zeit nirgends hierzu geäußert. Egal was ich vor ca. 4 Jahren vielleicht mal gesagt habe (ich erinnere mich ehrlicherweise nicht) und wie es ggf. verstanden wurde, ob ich noch genau so denke *kann* der Autor gar nicht wissen.

Um es vielleicht etwas nachvollziehbarer zu machen: Ich kannte diesen Menschen seit Ende '22, war anfangs mit ihm aneinandergeraten und habe mich definitiv auch nicht immer richtig und vorbildlich verhalten. Dazu stehe ich und es tut mir leid.

Allerdings: Die Konfliktpunkte wurden irgendwann (von ihm) direkt angesprochen, geklärt, und wir waren zeitweise sogar so etwas wie...nunja, befreundet? Oder zumindest wirkte es auf mich so. Ob das echt war oder sehr gute Suggestion (normalerweise bin ich nicht leicht zu täuschen) weiß ich nicht.

So oder so, genau diesen Teil ignoriert er in seinen ganzen Darstellungen mich betreffend vollkommen. Wieso werden eigentlich abgeschlossene Dinge dann auf einmal doch wieder hervorgeholt?

Das leider wohl immer noch andauernde Stalking- und Doxxing-Drama begann dann ziemlich genau mit dem Jahreswechsel 23/24.

Mit den Details ließe sich wohl mittlerweile ein Buch füllen, und manchmal habe ich den Impuls etwas in der Art zu tun, erinnere mich dann aber daran dass es so gut wie niemanden interessieren wird. Vor allem aber fehlen mir schlicht die Zeit und die Muße mich über Wochen oder Monate nochmal durch all das durchzuarbeiten.

Seitdem hatte ich auch sämtliche direkte Kommunikation abgeblockt - was nicht nur mein Recht ist, sondern eigentlich auch ein unmissverständliches Zeichen sein sollte.

Stattdessen folgten Dinge wie beispielsweise ein neu erstellter Telegram-Account, nur mit dem Zweck mir Hassnachrichten zu senden, und direkt darauf wieder gelöscht.
Sowas wird interessanterweise in diesen ganzen Darstellungen wie inzwischen viel weiter oben verschwiegen.

Um es nochmal ganz klar zu sagen: Das ist keine Aufforderung zum Dogpiling o.ä. - auch wenn ich in meinem sozialen Umfeld hier ehrlich gesagt nicht davon ausgehe, dass ihr sowas machen würdet.

Ich sehe bloß keinen Grund mehr zu schweigen, wenn nach mittlerweile über 2½ Jahren immer noch keine Ruhe in die Sache einkehrt, obwohl ja -angeblich- von beiden Seiten gewünscht.
Dann kann ich genauso gut meinem Frust Raum geben und nebenbei punktuell (alles wäre viel zu viel) Dinge richtig stellen.

@satanskrapfen@chaos.social und "weh sie haben meine Daten nicht entfernt" ist auch Bullshit, soweit ich weiß ist die Verarbeitung für Archivzwecke

@satanskrapfen@chaos.social oopsie
… erlaubt und teilweise verpflichtet (weil Steuer und Finanzen)

@sam Das mag alles sein, damit muss ich mich zum Glück nicht auskennen. Ich bin in dem Verein um den es geht lediglich einfaches Mitglied und kann nicht für ihn sprechen - habe aber meinerseits keinen Grund anzuzweifeln, dass die Verantwortlichen wissen was sie tun und korrekt handeln.

@sam Könnte man so interpretieren. Rechtlich beurteilen müssen das andere.

@satanskrapfen@chaos.social naja "ruft rettungsdienste an um leute zu mobben" klingt wie angriff auf deinen guten ruf, oder?

@sam Wie gesagt, man könnte es definitiv so interpretieren. In der Position ein juristisches Urteil zu fällen bin ich aber halt nicht.
Vor allem aber klingt es ziemlich absurd. Weder käme ich auf so eine Idee noch wüsste ich was es bringen sollte.