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Queerfeindliche Gewalt Männer greifen Transfrau und nicht-binären Menschen in Berlin an
Logo mit Schriftzug der Berliner Polizei auf der Arbeitskleidung eines Polizisten. (Quelle: imago-images/Maximilian Koch)
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Logo mit Schriftzug der Berliner Polizei auf der Arbeitskleidung eines Polizisten. (Quelle: imago-images/Maximilian Koch)

Zwei Männer haben eine Transfrau und einen nicht-binären Menschen in Berlin-Kreuzberg angegriffen. Beide kamen mit Kopfplatzwunden und Schürfwunden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus, wie die Polizei Berlin mitteilte. Sie trafen demnach am frühen Samstagmorgen auf die beiden Männer. Diese sollen die nicht-binäre Person beleidigt haben.

 

Zwei Personen mit Faustschlägen angegriffen

Weil die Person nicht auf die Beleidigung reagierte, sollen die Täter sie laut Polizei mit Faustschlägen angegriffen haben, sodass sie stürzte. Die 31 Jahre alte Freundin eilte der Person demnach zu Hilfe, wurde aber auch zu Boden geschlagen. Obwohl beide auf dem Boden lagen, sollen die Täter weiter zugeschlagen und getreten haben. Als mehrere Zeugen eingriffen, flüchteten die Täter den Angaben zufolge.

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen des mutmaßlich queerfeindlichen Angriffs übernommen. Nicht-binäre Menschen ordnen sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zu.

Sendung: rbb24 Inforadio, 27.06.2026, 17:30 Uhr

Audio: rbb24 Inforadio, 27.06.2026, Philipp Boerger

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