Deutschland

SPD-Co-Chefin Saskia Esken tritt ab

Der rechte Parteiflügel hatte ihr vorgeworfen, für die Wahlniederlage verantwortlich zu sein

REUTERS/Wolfgang Rattay

Saskia Esken gibt auf.

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Berlin – SPD-Vorsitzende Saskia Esken will sich von ihrem Amt und damit aus der ersten Reihe der Politik zurückziehen. Sie werde beim SPD-Bundesparteitag Ende Juni nicht mehr zur Wiederwahl antreten, sagte die 63-Jährige am Abend in der ARD-Sendung Bericht aus Berlin. Sie kündigte aber an, ihr Mandat im Bundestag, in dem sie seit 2013 sitzt, zu behalten.