Technofaschismus 2030: Die smarte Brille als Endstufe der totalen Überwachung – Kein Dogwhistle, sondern unsere kollektive Zukunft!

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Der Übergang wird schleichend sein. Erst wird es als cooles Gadget für Tech-Nerds belächelt, dann wird es zum Lifestyle-Produkt, und in den 2030ern ist es der Standard, ohne den man im Alltag kaum noch klarkommt. Die totale Transparenz wird nicht erzwungen – wir werden sie freiwillig abonnieren.
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Liebe Genossinnen, Antifaschistinnen, Datenschützer*innen, alle, die noch ein Bewusstsein für Freiheit haben – unabhängig von links/rechts, jung/alt, arm/reich!

Es reicht mit der Verharmlosung! Wenn heute von Technofaschismus gesprochen wird, dann ist das kein billiger populistischer Dogwhistle, kein verschwörungstheoretisches Geschwurbel. Es ist die nüchterne Analyse einer Entwicklung, die uns alle trifft – quer durch alle Schubladen und Milieus. Die Herrschenden, ob schwarz-rot in Berlin unter Lügenfritz Merz und seiner Fraktionsfotze Spahn, ob Silicon-Valley-Konzerne oder EU-Bürokraten, bauen gerade das perfideste Überwachungssystem auf, das die Menschheit je gesehen hat.

Wir sind bereits auf halbem Weg dorthin. Der einzige Unterschied heute: Die Kameras stecken noch in unserer Handfläche (Smartphone) statt direkt auf unserer Nase. Aber das ändert sich rasend schnell.

Das Bequemlichkeits-Trojaner-Prinzip Niemand setzt sich morgens eine smarte AR-Brille auf und denkt: „Heute lasse ich mich vollständig überwachen und entmündigen.“ Stattdessen wird es über süchtig machende Features verkauft: Echtzeit-Navigationspfeile auf der Straße, KI, die deinen Kühlschrank scannt und dir Rezepte diktiert, perfektes soziales Gedächtnis („Wer war nochmal diese Person?“ – ein kurzer Blick und Name, Beziehung, Social-Media-Profil poppen auf). Wer darauf verzichtet, gilt bald als ineffizient, unprofessionell, abgehängt. In einer Welt, in der Arbeit, Bildung und Alltag immer stärker digitalisiert werden, wird Verweigerung zum sozialen und ökonomischen Suizid.

Die Perversion des Crowdsourcings Das Geniale aus Sicht der Tech-Milliardäre: Sie müssen die Überwachungsinfrastruktur nicht einmal selbst finanzieren. Wir kaufen sie uns teuer selbst! Jede*r mit smarter Brille wird zum wandelnden 3D-Scanner. Jeder Spaziergang, jeder Blick ins Schaufenster, jede Interaktion mit anderen Menschen wird zu kostenlosem Trainingsmaterial für multimodale KI-Modelle. Meta, Apple, Google & Co. brauchen keine Street-View-Autos mehr – Millionen User filmen die Welt in Echtzeit aus der Ich-Perspektive, mit Augenbewegungs-Tracking und biometrischen Daten. Unser eigenes Leben wird zum Rohstoff für ihre Profitmaschine.

Der „Sicherheits“-Vorwand und die horizontale Totalüberwachung Sobald die Hardware massenhaft drin ist, kommt Phase drei: Innere Sicherheit. „Denk doch an die Verbrecher*innen! Deine Dashcam fürs ganze Leben schützt dich!“ Das Ergebnis ist die totale peer-to-peer-Überwachung. Keine Anonymität mehr im öffentlichen Raum. Jeder Stolperer, jeder Wutausbruch, jedes kritische Wort, jede abweichende Mimik kann sofort von irgendwem erfasst, von KI analysiert und an Behörden oder Konzerne weitergeleitet werden. Das ist nicht mehr nur vertikale Überwachung von oben (Staat/Konzerne), das ist eine Gesellschaft, in der wir uns gegenseitig bespitzeln – freiwillig und mit Begeisterung.

Das ist Technofaschismus. Nicht weil irgendwer „Böse“ ist, sondern weil das System strukturell und psychologisch so perfide aufgebaut wird, dass Widerstand immer schwerer wird. Und genau diese Agenda wird von Figuren wie der korrupten Hackfresse Spahn (dem Technofaschisten par excellence aus der Maskendealer-Ära) und der Merz-Regierung mit ihren Digitalisierungs- und „Modernisierungs“-Plänen weiter vorangetrieben – während sie gleichzeitig Sozialabbau bei Rente und Sozialem machen.

Wir fordern das genaue Gegenteil: Einen gläsernen Staat statt eines gläsernen Bürgers! Transparenz für die Mächtigen, nicht für uns. Verbot von Massen-Gesichtserkennung, Verbot von AR-Brillen mit permanenter Aufzeichnung im öffentlichen Raum, Enteignung und Zerschlagung der datenhungrigen Tech-Monopole, Rückbau der Überwachungsinfrastruktur.

Widerstand jetzt! Werft die smarten Ketten ab, bevor sie uns auf der Nase sitzen. Organisiert euch gegen die Digitale Agenda der GroKo, blockiert die Lobbyarbeit von Big Tech, schützt eure Daten, sprecht mit euren Nachbarinnen und Kolleginnen. Das geht nicht nur „die anderen“ – das trifft uns alle. In den 2030ern wird es zu spät sein.

Technofaschismus stoppen! Gläserner Staat statt gläserner Bürger! Spahn & Merz raus – das gesamte korrupte Kabinett muss fallen! Neuwahlen und echte digitale Souveränität von unten!

 

Keine Ruhe den Überwachern und ihren politischen Handlangern.

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