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LAG Tierrechte Hessen
Politische Organisation
LAG Tierrechte der @dielinkehessen
🐮🐷🐔🐀🐦‍⬛🐟🐘🐈
Am 08.08. findet unsere Vollversammlung statt. Wir treffen uns in Offenbach, aber eine digitale Teilnahme wird auch möglich sein. 🚩

Es werden Delegierte gewählt, wir sprechen über Anträge und unsere Satzung, usw. 

Genauere Infos folgen noch. Aber haltet euch den Termin schon mal frei! ❤️‍🔥
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Am 08.08. findet unsere Vollversammlung statt. Wir treffen uns in Offenbach, aber eine digitale Teilnahme wird auch möglich sein. 🚩 Es werden Delegierte gewählt, wir sprechen über Anträge und unsere Satzung, usw. Genauere Infos folgen noch. Aber haltet euch den Termin schon mal frei! ❤️‍🔥

Bildbeschreibung: 
Ein Hahn mit einer Sprechblase: "Komm zu unserem monatlichen Onlinetreffen!"

Jeden 3. Dienstag im Monat ab 19:30 Uhr.

Link auf Anfrage.
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Unsere Onlinetreffen finden ab sofort an jedem 3. Dienstag im Monat statt, das nächste also am 17.02. um 19:30 🔥 Wenn ihr dabei sein wollt, schickt uns gern eine Nachricht, dann bekommt ihr den Link. ❤️ #Tierrechte #DieLinke #Tierschutz #DieLinkeHessen #Antispeziesismus

Tierversuche:

Notwendig?
Oder Symptom eines Systems auf Irrwegen?


"[...] dieses Kaninchen ist gleichfalls ein wirkliches Wesen und war, wenigstens vor kaum einigen Stunden, eine lebende Individualität." 
Michail Bakunin (1882), Revolutionär und Anarchist,
zur Sezierung im Namen der Forschung

Bildbeschreibung: Kaninchen in der Forschung
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Tierversuche – notwendig oder Ausdruck eines Systems auf Irrwegen? Schon 1882 beschreibt Bakunin, wie aus lebendigen Individuen bloße „Abstraktionen“ werden. Das Kaninchen ist nicht mehr ein fühlendes Wesen, sondern nur noch ein Objekt im Namen der Forschung – ein „festgehaltener Schatten eines lebendigen Wesens“. 144 Jahre später hat sich an dieser Logik wenig geändert: Rund 300.000 Versuchstiere allein in Hessen erleben genau das. Ihr Leben wird nach Nutzen bewertet. Das ist kein Zufall, sondern System: Eine enge Verflechtung von Wissenschaft, Pharmaindustrie und staatlicher Förderung – gepaart mit Wettbewerbs- und Publikationsdruck – schafft Anreize, an Tierversuchen festzuhalten. Die Frage ist also nicht nur, ob Tierversuche notwendig sind. Sondern: Warum ist ein System entstanden, in dem sie immer noch als rational gelten? #Tierversuche #DieLinke #Tierrechte #Mäuse #Ratten Quellen: Bakunin, Michail (1882): Gott und der Staat. AuraBooks, 2021. https://www.bf3r.de/angebote/versuchstierzahlen/versuchstierzahlen-2024/ https://www.bmleh.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/118-versuchstiere.html https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/ https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/wissen/tierversuche/statistiken/bundeslaendervergleich-negativ-rangliste-zu-tierversuchen https://www.die-linke.de/themen/tierschutz/

"Als Grundlage meiner Revolte gegen die Starken diente mir [...] stets der Schrecken vor der Folter, die Tieren zugefügt wird."

Louise Michel (Autorin und Anarchistin)

Am 29.05.1830 wurde Louise Michel geboren. Als Lehrerin, Feministin, Anarchistin und Kämpferin der Pariser Kommune stellte sie sich gegen Armut, Unterdrückung und staatliche Gewalt. Nach der Niederschlagung der Kommune wurde sie deportiert, blieb aber ihr Leben lang politisch aktiv und solidarisch mit den Unterdrückten. Auch die Folter an den Tieren verstand sie als Teil derselben Gewaltverhältnisse, gegen die sie kämpfte — deshalb bleibt sie bis heute eine wichtige Bezugsperson für emanzipatorische Tierrechtsbewegungen. #LouiseMichel #Tierrechte #Antispeziesismus #DieLinke #LinkeHessen

24. April: Internationaler Tag zur Abschaffung der
Tierversuche

Und die Bundesregierung plant einen Rückschritt für die Situation von Millionen Tieren.

Bildbeschreibung: Kaninchen
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24. April – Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche Der Schutz von Tieren ist seit 2002 Staatsziel im Grundgesetz (Art. 20a). Und trotzdem plant die Bundesregierung ein neues Tierversuchsgesetz – als angebliche „Vereinfachung“. Was das bedeuten kann: • Zentralisierung & schnellere Genehmigungen • Herauslösung der Tierversuchsregelungen aus dem Tierschutzgesetz (§§ 7–10) • Zersplitterung des Tierschutzrechts • Risiko einer deutlichen Absenkung des Schutzniveaus • mögliche Legalisierung der Tötung von „Überschusstieren“ Der Schutz von Tieren wird aus seinem rechtlichen Zusammenhang gerissen – und könnte massiv geschwächt werden. Seit 1979 ist dieser Tag ein internationaler Protesttag – entstanden aus der Anti-Vivisektions-Bewegung gegen die systematische Ausbeutung von Labortieren. Und heute ist er aktueller denn je. Daher: Kein Rückschritt im Tierschutz. Keine Reform im Interesse von Profit und „Effizienz“. Quellen: https://djgt.de/2026/02/04/bund-plant-eigenes-gesetz-fuer-tierversuche-tierrechtsbuendnis-mahnt-vor-herabsenkung-des-schutzstatus https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20a.html https://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/ https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/news/bund-plant-eigenes-gesetz-fuer-tierversuche-tierrechtsbuendnis-mahnt-vor-herabsenkung-des-schutzstatus https://www.die-linke.de/themen/tierschutz/ #Tierversuche #Ratten #Tierrechte #DieLinke #Tierschutz

Ethikwashing der Tierindustrie stoppen.

Kampagnen wie "Iss was dir schmeckt" wirken auf
den ersten Blick harmlos, sind aber gezielte
intransparente Kommunikation der Fleischindustrie.

Wir fordern: Kein Platz für diese Werbung im öffentlichen Raum!

Bildbeschreibung: Plakat mit der Aufschrift "Jeder ist anders. Und jeder ISST anders."
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Kampagnen wie „Iss was dir schmeckt“ tun so, als ginge es um persönliche Freiheit. Begriffe wie „Freiheit“ und „Vielfalt“ werden entwertet, um ein System der Gewalt und Ausbeutung zu stabilisieren. Das Problem heißt Ethikwashing: eine Industrie gibt sich reflektiert und „dialogbereit“, während die grundlegenden Strukturen unangetastet bleiben. Verantwortung wird auf Individuen abgeschoben, Kritik wird entpolitisiert, Ausbeutung wird als „normaler Konsum“ dargestellt. Aber: Öffentliche Flächen sind politisch gestaltbar. Städte können entscheiden, welche Werbung sichtbar ist – und welche nicht. Unsere Forderung: Kein Platz für Fleischlobbyismus im öffentlichen Raum. Keine Bühne für Ethikwashing. Keine Normalisierung von Ausbeutung. Quellen: https://www.greenpeace.de/biodiversitaet/landwirtschaft/tierhaltung/fleischkonsum-deutschland-geht-zurueck https://vegpool.de/magazin/iss-was-dir-schmeckt.html https://www.ble.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/260407_Fleischbilanz.html #isswasdirschmeckt #Tierrechte #Tierschutz #Kapitalismus #DieLinke

Bereits vor 100 Jahren verknüpften Sozialist*innen
Ausbeutung und Ernährung.

"Wer die Forderung der ausbeutungsfreien Gesellschaft ehrlich zu Ende denkt, wird Vegetarier."

(Willi Eichler, 1926)
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1926 erschien im Mitteilungsblatt des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes der Text "Sogar Vegetarier?`" von Willi Eichler. Schon vor über 100 Jahren wurde im sozialistischen Denken ein Zusammenhang gezogen, der heute in der Wahrnehmung oft als neu gilt: Ausbeutungskritik darf nicht beim Menschen enden. Ernährung wurde schon früh als politische Frage verstanden – und als Teil einer umfassenden Gesellschaftskritik. Debatten über Sozialismus und die Rolle der Tiere sind daher kein Produkt der Gegenwart. Sie gehören zur Geschichte linker Positionen. Quellen: Willi Eichler (1926): „Sogar Vegetarier?“ In: Das Schlachten beenden! zur Kritik der Gewalt an Tieren ; anarchistische, feministische, pazifistische und linkssozialistische Traditionen. Verl. Graswurzelrevolution, 2010. https://www.currentaffairs.org/news/2020/12/a-polite-argument-that-socialists-should-go-vegan https://monthlyreview.org/articles/the-case-for-socialist-veganism/ #Sozialismus #Tierrechte #Antispeziesismus #Vegan #DieLinke

Heute ist Welt-Spatzen-Tag.

Bildbeschreibung: Spatz
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Am 20. März ist Welt-Spatzen-Tag. 🐦 Der Haussperling war lange selbstverständlich Teil unseres Alltags. Doch auch in Hessen gehen die Bestände zurück. Versiegelte Flächen, fehlende Nistmöglichkeiten, Pestizide und der Rückgang von Insekten setzen Stadtvögeln massiv zu. Artenschutz ist keine Nebensache – er ist eine Frage von Stadtplanung, Landwirtschaft und politischer Prioritätensetzung. Lebendige Städte brauchen Biodiversität. Schaffen wir Lebensräume statt Betonwüsten. 🌳 #WeltSpatzenTag #Tierrechte #Biodiversität #Hessen #DieLinke

Beruhen die Unterdrückung von FLINTA* und von Tieren auf derselben patriarchalen Logik?

"Über Veganismus zu sprechen heißt, die
Grundpfeiler des Patriarchats infrage zu stellen."
(Carol J. Adams)

Bildbeschreibung: Carol J. Adams mit einem Kaninchen
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Patriarchale und kapitalistische Herrschaft funktionieren nach derselben Logik: Körper werden zu Objekten erklärt, zerlegt, bewertet und schließlich konsumiert. Beim Tier verschwindet das Leben hinter dem „Produkt“, bei FLINTA* verschwinden Menschen hinter Sexualisierung, Kontrolle und struktureller Marginalisierung. Was bleibt, ist eine Ordnung, die uns beibringt, dass manche Körper verfügbar sind, dass über manche Körper verfügt werden darf und dass Leben zur Ware gemacht werden kann. Wenn Feminismus die Herrschaft über Körper ablehnt, sollte er diese Logik nicht dort stehen lassen, wo sie am brutalsten institutionalisiert ist: in der systematischen Züchtung, Ausbeutung und Tötung von Milliarden Tieren. Veganismus ist eine Absage an die Idee, dass Körper Eigentum sein können. Es gibt keine Befreiung in einem System, das auf Ausbeutung basiert. Eine wirklich emanzipatorische Politik muss jede Form von Herrschaft angreifen – auch die über Tiere. Zitat im Original: „To talk about veganism is to threaten the pillars of patriarchy“ – Carol J. Adams Quelle: Carol J. Adams. The Sexual Politics of Meat - 35th Anniversary Edition: A Feminist-Vegan Critical Theory. 1st ed. Bloomsbury Revelations. Bloomsbury Academic, 2024. #veganismus #feminismus #antispeziesismus #patriarchat #feministischerkampftag

"Für ein Wiesbaden, das Tiere schützt - mit mehr Mitteln fürs Tierheim und Verbot von
Tier-Zirkussen."
(Ingo von Seemen, Listenplatz 1)
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Heute stellen wir euch das Kommunalwahlprogramm des Kreisverbandes Wiesbaden vor. ❤️ Welche der tierpolitischen Punkte sind euch besonders wichtig? Was fehlt euch noch? Diskutiert gern in den Kommentaren. 📝 #Kommunalwahl2026 #DieLinke #Tierrechte #Wiesbaden #KommunalwahlHessen

"Man kann um den liebsten Bruder nicht schmerzlicher
zucken, als ich in meiner Ohnmacht um dieses stille
Leid [des Tieres] zuckte."

Rosa Luxemburg (marxistische Revolutionärin)

Heute, am Geburtstag von Rosa Luxemburg (*1871), möchten wir darauf hinweisen, dass auch sie schon wusste: Solidarität endet nicht an der Speziesgrenze! So schrieb sie in "Briefe aus dem Gefängnis" (Dezember 1917, Voltmedia, Leipzig) von ihren Gefühlen beim Anblick eines gequälten Lastenbüffels: "[...] das Tier blickte mich an, mir rannen die Tränen herunter - es waren seine Tränen, man kann um den liebsten Bruder nicht schmerzlicher zucken, als ich in meiner Ohnmacht um dieses stille Leid zuckte." Auch wir wollen unsere Augen nicht vor jeder Form von Elend und Ausbeutung verschließen und kämpfen als Linke gegen jede Form von Speziesismus. #Tierrechte #RosaLuxemburg #DieLinke #Links #Antispeziesismus

"Ich möchte auch Tieren eine Stimme geben.
Deshalb: Wiederbelebung des Kreis-Tierbeirats in Groß-Gerau!"
(Petra Geyer, Listenplatz 9, Kreisverband Groß-Gerau)
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Heute geht es weiter mit dem Kommunalwahlprogramm des Kreisverbandes Groß-Gerau. ❤️ Tauscht euch gerne aus: Welche der tierpolitischen Punkte sind euch besonders wichtig? Was fehlt euch? 📝 #Kommunalwahl2026 #DieLinke #Tierrechte #GroßGerau #KommunalwahlHessen

"Tierrechte sind keine Nebensache.
Sie gehören ins Rathaus."
(Daniela Mehler-Würzbach, Listenplatz 2, Kreisverband Frankfurt am Main)
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Heute stellen wir euch das Kommunalwahlprogramm des Kreisverbandes Frankfurt am Main vor. ❤️ Welche der tierpolitischen Punkte sind euch besonders wichtig? Was fehlt euch noch? Diskutiert gern in den Kommentaren. 📝 #Kommunalwahl2026 #DieLinke #Tierrechte #Frankfurt #KommunalwahlHessen

"Solidarische Städte sind für alle Lebewesen da.
Deshalb machen wir Kommunalpolitik, die Tiere schützt statt verwertet."
(Natalie Maurer, Listenplatz 1, Kreisverband Gießen)
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Heute geht es weiter mit dem Kommunalwahlprogramm des Kreisverbandes Gießen. ❤️ Tauscht euch gerne aus: Welche der tierpolitischen Punkte sind euch besonders wichtig? Was fehlt euch? 📝 #Kommunalwahl2026 #DieLinke #Tierrechte #Gießen #KommunalwahlHessen

"Nisthilfen, mehr Grünflächen.
Hanau soll eine Stadt sein, in der Mensch und Tier
gemeinsam leben können."

Luisa Gloser, Listenplatz 5, Hanau
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Heute stellen wir euch das Kommunalwahlprogramm des Stadtverbandes Hanau vor. ❤️ Welche der tierpolitischen Punkte sind euch besonders wichtig? Was fehlt euch noch? Diskutiert gern in den Kommentaren. 📝 #Kommunalwahl2026 #DieLinke #Tierrechte #Hanau #KommunalwahlHessen

"Unterhalb der Räume [in denen Menschen ausgebeutet werden] wäre dann das unbeschreibliche,
unausdenkliche Leiden der Tiere, die Tierhölle in der menschlichen Gesellschaft darzustellen [...]."

Max Horkheimer (Sozialphilosoph)

Max Horkheimer wurde vor 131 Jahren,  am 14. Februar 1895 geboren. Horkheimer war Mitbegründer der Kritischen Theorie und scharfer Kritiker von Kapitalismus und Herrschaft. Sein Denken zielte immer auf das Leiden der Unterdrückten – menschlicher wie nicht-menschlicher. In seinem berühmten Aphorismus, aus dem das Zitat stammt, beschreibt er die Gesellschaft als Wolkenkratzer: oben Macht, unten Elend – und ganz unten die Tiere. Ihre Hölle ist das unsichtbare Fundament dieser Ordnung: Schlachthaus im Keller, Kathedrale auf dem Dach. Wer nur vom „Menschen an sich“ spricht, verdeckt, dass das kapitalistische System auf Ausbeutung beruht – auch auf der systematischen Gewalt gegen Tiere. Quellen: Horkheimer, Max, Alfred Schmidt, und Werner Brede. Notizen 1950 bis 1969 und Dämmerung: Notizen in Deutschland. S. Fischer, 1974. #Veganismus #KritischeTheorie #Tierrechte #Antispeziesismus #Kapitalismuskritik

"Tierschutz ist kein Add-on. Er ist Basic. Solidarität gilt
jedem Leben." (Janina Hilkert, Listenplatz 3, Darmstadt-Dieburg)
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Heute geht es weiter mit dem Kommunalwahlprogramm des Kreisverbandes Darmstadt-Dieburg. ❤️ Tauscht euch gerne aus: Welche der tierpolitischen Punkte sind euch besonders wichtig? Was fehlt euch? 📝 #Kommunalwahl2026 #DieLinke #Tierrechte #DarmstadtDieburg #KommunalwahlHessen

"Veganismus ist kein Konsumtrend, sondern eine
Haltung gegen Tierausbeutung und für Umwelt-
und Klimaschutz." (Ariane Engel, Listenplatz 2, Kreisverband Schwalm-Eder)
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Auch im Kommunalwahlprogramm des Kreisverbandes Schwalm-Eder finden sich einige tierpolitische Punkte. 🐔 Teilt uns gerne in den Kommentaren mit: was fehlt euch? Was findet ihr besonders wichtig? ✊️ #Kommunalwahl2026 #DieLinke #Tierrechte #SchwalmEder #KommunalwahlHessen

Wildtierfreie Manege: Was andere Städte können, sollte auch in Rodgau möglich sein! 🚩

Erinnert ihr euch? Rodgau war beim Thema Tierschutz eigentlich schon mal weiter. Wir hatten das Verbot von Wildtieren im Zirkus bereits durchgesetzt, doch rechtliche Hürden machten uns damals einen Strich durch die Rechnung. 🐘📉

Aber die Welt dreht sich weiter. Kommunen wie Erfurt, Heidelberg oder Düsseldorf haben längst Wege gefunden, ihre öffentlichen Plätze wildtierfrei zu halten. Sie nutzen konsequent ihr Hausrecht in den Mietverträgen für städtische Flächen.

Das Prinzip ist simpel: Die Stadt verbietet Wildtiere nicht allgemein (was rechtlich schwierig ist), sondern entscheidet als Eigentümer*in einfach, wem sie den Festplatz am Badesee oder andere Flächen vermietet. Wer moderne Unterhaltung ohne Tierleid bietet, ist willkommen. Wer auf Elefanten, Tiger und Co. in engen Wagen setzt, muss sich andere Flächen suchen.

Zirkus macht Spaß – aber er funktioniert heute wunderbar mit Akrobatik und Magie, ganz ohne Qualzucht und Dressurzwang.

Was denkt ihr: Sollte Rodgau sich an diesen Städten ein Vorbild nehmen und einen neuen, rechtssicheren Anlauf wagen? Oder ist das Thema für euch zweitrangig? 🐾👇

#Rodgau #Tierschutz #Erfurt #Heidelberg #Düsseldorf

Wildtierfreie Manege: Was andere Städte können, sollte auch in Rodgau möglich sein! 🚩 Erinnert ihr euch? Rodgau war beim Thema Tierschutz eigentlich schon mal weiter. Wir hatten das Verbot von Wildtieren im Zirkus bereits durchgesetzt, doch rechtliche Hürden machten uns damals einen Strich durch die Rechnung. 🐘📉 Aber die Welt dreht sich weiter. Kommunen wie Erfurt, Heidelberg oder Düsseldorf haben längst Wege gefunden, ihre öffentlichen Plätze wildtierfrei zu halten. Sie nutzen konsequent ihr Hausrecht in den Mietverträgen für städtische Flächen. Das Prinzip ist simpel: Die Stadt verbietet Wildtiere nicht allgemein (was rechtlich schwierig ist), sondern entscheidet als Eigentümer*in einfach, wem sie den Festplatz am Badesee oder andere Flächen vermietet. Wer moderne Unterhaltung ohne Tierleid bietet, ist willkommen. Wer auf Elefanten, Tiger und Co. in engen Wagen setzt, muss sich andere Flächen suchen. Zirkus macht Spaß – aber er funktioniert heute wunderbar mit Akrobatik und Magie, ganz ohne Qualzucht und Dressurzwang. Was denkt ihr: Sollte Rodgau sich an diesen Städten ein Vorbild nehmen und einen neuen, rechtssicheren Anlauf wagen? Oder ist das Thema für euch zweitrangig? 🐾👇 #Rodgau #Tierschutz #Erfurt #Heidelberg #Düsseldorf

"Ich will eine Stimme für alle Bewohner*innen in Offenbach sein, Mensch und Tier."
Hendrik Klemme, Listenplatz 4 im Kreisverband Offenbach-Stadt zur Kommunalwahl 2026.
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Heute geht es weiter mit unserer Postingreihe zur anstehenden Kommunalwahl und wir stellen euch die tierpolitischen Punkte aus dem Wahlprogramm des Kreisverbandes Offenbach vor. 🌱 Diskutiert gerne in den Kommentaren: was fehlt euch? Was findet ihr wichtig? ✊️ #Kommunalwahl2026 #DieLinke #Tierrechte #Offenbach #KommunalwahlHessen

Ein echt großer Teil unseres Wahlprogramms für den Landkreis Darmstadt - Dieburg betrifft den Tierschutz 🐶🐈🕊 denn wir wissen, dass echte Solidarität bedeutet, sich um alle Lebewesen zu kümmern!

Was wir konkret wollen:
💜  Stadttauben schützen
💜 tierausbeutungsfreie Landwirtschaft
💜 kommunale pflanzliche Ernährung
💜 Katzenschutzverordnung
💜 Wildtiere, Insekten und Lebensräume schützen
💜 keine Tierversuche
💜 Tiertransporte reduzieren

Wer es genau wissen will, darf gern unser Wahlprogramm checken: https://www.dielinke-darmstadt-dieburg.de/fileadmin/kvdarmstadtdieburg/user/upload/Kreistagswahlprogramm_2026_DIE_Linke_KV_Darmstadt-Dieburg.pdf

#kümmernstattkürzen #tierschutz #kommunalwahlhessen #dielinkedarmstadtdieburg #solidarität

Ein echt großer Teil unseres Wahlprogramms für den Landkreis Darmstadt - Dieburg betrifft den Tierschutz 🐶🐈🕊 denn wir wissen, dass echte Solidarität bedeutet, sich um alle Lebewesen zu kümmern! Was wir konkret wollen: 💜 Stadttauben schützen 💜 tierausbeutungsfreie Landwirtschaft 💜 kommunale pflanzliche Ernährung 💜 Katzenschutzverordnung 💜 Wildtiere, Insekten und Lebensräume schützen 💜 keine Tierversuche 💜 Tiertransporte reduzieren Wer es genau wissen will, darf gern unser Wahlprogramm checken: https://www.dielinke-darmstadt-dieburg.de/fileadmin/kvdarmstadtdieburg/user/upload/Kreistagswahlprogramm_2026_DIE_Linke_KV_Darmstadt-Dieburg.pdf #kümmernstattkürzen #tierschutz #kommunalwahlhessen #dielinkedarmstadtdieburg #solidarität

"Jedes Individuum verdient ein gutes Leben in unserem Landkreis."
Sophia Poddey, Listenplatz 1 in Waldeck-Frankenberg
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Am 15.03. sind Kommunalwahlen in Hessen. ✊️ Wir möchten heute eine Postingreihe starten, um euch zu zeigen, wofür die einzelnen Kreisverbände sich im Bereich Tierrechte/Tierschutz einsetzen wollen. 🌱 Den Start machen wir mit Waldeck Frankenberg. Welche Punkte findet ihr besonders wichtig? Fehlen euch noch Punkte? Tauscht euch gerne in den Kommentaren aus, damit wir uns alle gemeinsam für die Tiere stark machen können. #Kommunalwahl2026 #DieLinke #Tierrechte #WaldeckFrankenberg #KommunalwahlHessen

Was ist Antispeziesismus?

Es geht nicht darum was, sondern wen du isst.

Bildbeschreibung: Huhn auf einem Lebenshof
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Speziesismus ist keine Theorie – er passiert jeden Tag. Tiere sind keine Dinge. Sie sind fühlende Individuen mit Leben, Körper und Erfahrungen. Veganismus ist daher mehr als Konsum – er ist Haltung gegen Diskriminierung. Daher: Es geht nicht darum was, sondern wen du isst. Wer Tiere ausbeutet, übt Gewalt aus – real und systematisch. Antispeziesismus bedeutet, sich nicht länger an der Normalität von Unterdrückung zu beteiligen. Tierrechte sind Teil des Kampfes gegen jede Form von Herrschaft. #Antispeziesismus #Veganismus #Tierrechte #DieLinke

Wir sagen NEIN zum Erschießen von Katzen. Wem es wirklich um Artenschutz geht, der steht an der Seite der Tiere!

#dielinke #linke #tierschutz #tierrechte #katzen

Wir sagen NEIN zum Erschießen von Katzen. Wem es wirklich um Artenschutz geht, der steht an der Seite der Tiere! #dielinke #linke #tierschutz #tierrechte #katzen