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„Play Monk“ von [Ahmed]: Wo alles neu verhandelt wird

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Das Quartett hat sich locker vor einem Industriegebäude gruppiert.
Englisch-französisch-schwedische Connection: Die Band [Ahmed]. © Guy Bolongaro/Anne Tetzlaff

Das hellwache Jazz-Quartett [Ahmed] bricht mit dem Album „Play Monk“ in ein neues Jahrtausend auf.

Das kleine Café Oto in London-Dalston gehört zu den wenigen urbanen Orten auf der Welt, an denen der Jazz nicht als nostalgischer Soundtrack eines alten Amerika begriffen wird, demzufolge alte Klassiker möglichst werkgetreu nachgespielt werden. Sondern eher wie eine Antenne, die Jazz-Signale aus der Vergangenheit auffängt und in die Gegenwart zurückübersetzt.

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