Der Stein vor dem Grab

Waren Männer früher kräftiger? Diese Frage stelle ich mir jedes Mal, wenn ich im Markusevangelium Kapitel 16 in den Versen 3 und 4 lese, dass ein sehr großer Stein vor dem Grab Jesu lag.

Denn damals gab es keine Maschinen, die den Stein dort hätte hinbringen können. Und einen sehr großen Stein Wälzen. Ich glaube nicht, dass ich dies heute zusammenbrächte. Nicht einmal, wenn er hundertprozent rund wäre.

Wobei das für mich das zweite Wunder ist, nämlich:

Wie bekam man damals den Stein eigentlich rund.

Da gehen Maria Magdalena, die vor der Mutter Jesus erwähnt wird, die Mutter Jesu und Salome an das Grab, wobei man sich fragt: Was für eine Salome? Doch nicht die Tochter von Herodes, die Johannes den Täufer enthaupten ließ.

Und die diskutieren darüber, wer ihnen den Stein wegrollen könnte. Da war also der Feminismus noch anders geartet als heute. Da suchte man für solche Aufgaben noch Männer.

Während dem ich mich frage, wer diesen Stein überhaupt erst hingerollt haben könnte.

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Beschuldigt und geständig!

Es ist überraschend, liebe Freunde, dass der unehrliche Verwalter im Lukasevangelium im Kapitel 16 den Versen 1 bis 13 gar nicht erst versucht zu leugnen. Ein Verwalter der beschuldigt wird, das Vermögen Gottes zu verbrauchen und dies offen zugibt. Nur noch überlegt, wie er weiter agieren kann.

Und ebenso überraschend, dass der Gutsherr gar nicht erst überprüft, ob wirklich Geld unterschlagen wird. Sondern da ein Vorwurf im Raum steht. Und weil da ein Vorwurf im Raum steht, ohne jegliche Prüfung eine Entlassung erfolgt.

Etwas, dass dann den Verwalter veranlasst, den einzelnen Schuldnern Vorteile zu verschaffen. Weil er zwar immer auf deren Vorteil sah, aber dies nunmehr nicht mehr weiter kann.

Und Jesus? Er lobt hier den Teufel. Meint, dass dieser hier richtig gehandelt habe. Was wohl bedeutet: Würde er selbst in Ungnade fallen, so täte er wohl das selbe.

Das genau aber ist für uns Christen oft unverständlich. Weil für uns Gott grundsätzlich gut, der Teufel aber nur abgrundtief böse ist. Grund warum wir den Teufel so schwer erkennen. Weil nun ja: Der eben gar nicht so böse ist. Sondern sich nur über Gott erhebt.

Ist unsere Sichtweise des Teufels daher eigentlich falsch? Würden auch wir den Teufel auf die Seife steigen?

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Erlebte Jesus Pfingsten auf Erden

Es ist überraschend, Freunde, wenn wir in der Apostelgeschichte im Kapitel 2 lesen, dass Jesus erst nachdem die Jünger den Heiligen Geist erhielten, in den Himmel aufgenommen wurde.

Denn: Normalerweise erwarten wir, dass Jesus in den Himmel kommt, die Jünger sich einige Zeit verstecken, um dann zu Pfingsten den Heiligen Geist zu erhalten und dann in vielen Sprachen zu predigen.

Dem aber widerspricht die Aussage:

Apostelgschichte 1,2  bis zu dem Tag, an dem er aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er erwählt hatte, durch den Heiligen Geist Weisung gegeben hatte. 

Oder auch nicht. Denn: Wenn man es genau betrachtet, so kann es auch Jesus gewesen sein, der da den Heiligen Geist besass. Also trotz Auferweckung weiter auf den Heiligen Geist angewiesen war.

Weil er auch nach der Auferstehung genauso wenig göttlich war wie davor.

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„Dieser Blickwinkel fordert uns heraus, das Wirken des Heiligen Geistes nicht als ‚Ersatz‘ für einen abwesenden Jesus zu sehen, sondern als das Band, das ihn auch nach der Auferstehung mit seinen Jüngern auf Augenhöhe vereinte. Wenn Jesus selbst auf den Geist angewiesen war, zeigt das, wie nah er unserer menschlichen Realität wirklich blieb. Ein radikaler Gedanke, der Pfingsten viel persönlicher macht.“

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Gott zeigt Selbsterkenntnis!

Besonders spannend wird die Bibel dann,  wenn wir uns bewusst machen, dass die gesamte Bibel eine Autobiographie ist.Also zwar über Gott in dritter Person berichtet wird, aber der Berichterstatter so der 2.Timotheus Gott selbst ist.

2Tim 3,16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,

So das nicht irgendjemand über Gott berichtet, der eine Sintflut veranstaltet.

Dem es dann leid tut. Und der deshalb den Regenbogen präsentiert.

Nein, es ist Gott selbst der uns darüber berichtet.

Und das heißt für uns:

Nicht wir behaupten, dass Gott gelernt habe. Er sagt dies selbst.

Er selbst entwickelte sich in Richtung Allwissenheit.

Und das mit allen Höhen und Tiefen. Mit Punkten die ihm später selbst leid taten.

So wie die Sintflut.

Glaubst Du nicht?

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Was heißt Allwissenheit?

Manche Fragen zur Bibel lassen sich trotz der größten Kenntnis der Heiligen Schrift letztlich kaum beantworten. Warum schickte Gott eine Sintflut? Warum zerstörte Gott Sodom und Gomora? Wann übergab Gott Vater dem Teufel die Welt? Und warum wusste er nicht das der Teufel sich damit selbstständig machen würde?

Fragen die manche Menschen nicht an der Allwissenheit Gottes zweifeln lassen. Sie zweifeln gleich direkt an Gott.

Und das ist logisch. Immerhin lehrt die Kirche, dass Gott allmächtig, allwissend und ewig ist. Etwas, dass dann einfach angezweifelt wird. Die Folge: Atheismus. Die Annahme es gibt kein Gott.


Denn einmal ehrlich: Wäre Gott all dies schon immer gewesen, wäre es wirklich unverständlich.

Was allerdings die Bibel auch gar nicht besagt. Wir Living hands glauben daran, dass Gott ewig, allwissend und allmächtig ist, nur haben wir dazu eine vollkommen andere Theorie. Wir gehen davon aus, dass Gott Vater die Zeitreise entdeckte, an den den Punkt reisen konnte, an dem wir den Tod besiegen und daher ewig wurde. Unendlich viel Zeit erhielt um zu lernen. Damit so gut wie allwissend wurde. Und wenn man beinahe alles weiß, so wird einem auch so gut wie alles möglich. Allmächtigkeit.

Das sich die Eigenschaften Gottes erst entwickelten. So wie Jesus, wenn man sich seine Wunder anschaut, wären sie in der heutigen Zeit passiert, mit wenigen Ausnahmen vollkommen normal wären.

Liegt das Geheimnis der Bibel also in der Zeitreise? Liegt es daran, dass Gott einfach ewig lebt? Ist er vielleicht selbst vom Baum des Lebens?

Was meinst Du?

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Alles ist wohl die Nächstenliebe!

Gal 5,14 Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«

Ich mag keine Religionen. Das hat mir gestern ein Radhändler in der Argentinierstrasse gesagt. Und ich habe gemeint: Verständlich, wenn man sieht wie sie miteinander umgehen. Andererseits: Inzwischen ist wohl auch der Atheismus bereits zur Religion geworden.

Religion wird es dann, wenn man sich zu geschlossenen Gruppen zusammenschließt. Anders als der Glaube. Der eigentlich nur einen Grundgedanken verkörpert. Nach Außen hin aber offen bleibt.

Das Geheimnis lautet: Toleranz. Nächstenliebe.

Und da wird es dann wirklich eigen. Denn: Nach der Logik des Galaterbriefes sind folglich selbst die meisten Christen nur einfache Gesetzesbrecher. Respektieren beide Gebote Jesu nicht.

Das liebe Gott den Vater, den man durch Jesus selbst ersetzt hat nicht. Und auch die Nächstenliebe nicht. Ignorieren, dass alles was zu Jesus hinführt, in der Bibel befürwortet wird. Und zwar gleichgültig, ob man den Messias sucht, Jesus Christus als Messias oder Isa.

Etwas das die Menschen heute ja ganz extrem unterscheiden. Christen, die heute die Meinung vertreten, dass es doch ganz wesentlich wäre, dass Jesus immer schon Gott war. Also darauf zugesteuert sind, dass der eigentliche Gott Jachwe, verloren geht.

Glaubst Du nicht?

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War Jesus ein König?

Dies scheint eine Frage zu sein, die sich die Wissenschaft immer wieder stellt. Und ich halte Theologie für eine Wissenschaft. Nun:

Von Josef vom Vater von Jesus wissen wir, dass er aus dem Haus Davids und Geschlecht Davids stammte. Seine Frau Maria die Base von Elisabeth zu den Töchtern Aarons gehörte.

Bekannt wird er mehrfach als Messias, als der Priesterkönig.

Der Engel zu Weihnachten sagt einen neuen Herrn im Haus Davids voraus.

Beim Einzug wird er mit dem Ruf Hosanna dem Sohn Davids, also als neuer König begrüsst.

Und Pilatus scheint dies geprüft zu haben und findet keine Schuld an Jesus, als sich dieser als König ausgibt.

Bestätigt dies sogar noch mit der Tafel INRI. Jesus von Nazareth König der Juden.

Was also Jesus von Geburt an König, der die Menschen gleichwertig sah, ihnen dienen wollte, oder wollte man ihn zum König machen.

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