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Abo Interview zu Mutter-Tochter-Beziehungen
«Es wäre ein Gamechanger, wenn Mütter für sich Verantwortung übernähmen»

Wut auf die Mutter sei das Zeichen einer zu engen Bindung, sagt Sarah Trentzsch. Die Psychologin erklärt, wie Mütter und Töchter ihre Beziehung neu gestalten können.

Frau und zwei Mädchen spielen Karten auf dem Boden eines Wohnzimmers, Frau hält Karten vor ihr Gesicht.
Die Mutter-Tochter-Beziehung sei oft sehr verstrickt und nah, sagt Psychologin Sarah Trentzsch. (Symbolbild)
Foto: Getty Images
In Kürze:
  • Die Mutter-Tochter-Beziehung gilt als emotional besonders aufgeladen.
  • Viele Töchter verspüren gemäss der Psychologin beim Gedanken an die Mutter eine Sehnsucht, aber auch viel Wut.
  • Emanzipation bedeute nicht, die Mutter abzuwerten, sondern diese Wut zu verstehen, sagt die Psychologin.