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Wiesbaden, Hessen 44.673 Follower:innen

Es braucht nicht viel, um das Richtige zu machen – manchmal nur den richtigen Arbeitgeber.

Info

Ein Arbeitgeber – über 70 Berufsgruppen Es braucht nicht viel, um das Richtige zu machen – manchmal nur den richtigen Arbeitgeber. Unsere mehr als 9.000 Mitarbeitenden wissen das. Mit Gespür, Ausdauer, Teamgeist und kriminalistischem Können lösen wir auch komplexeste Fälle. Wir erkennen verborgene Zusammenhänge, bei uns laufen die Fäden zusammen. Wir stellen die ungestellten Fragen und entwickeln Lösungen für die Kriminalitätsbekämpfung der Zukunft. Gemeinsam gestalten wir Sicherheit für Deutschland und die Welt – und das in einem Team von über 70 verschiedenen Berufsgruppen. Unsere Entwicklungs- und Karriereperspektiven sind dabei so vielfältig wie unsere Aufgaben. Wir suchen Menschen mit ganz unterschiedlichen fachspezifischen Ausbildungen, Studiengängen oder Berufen, die ihr Wissen und ihre Fähigkeiten mit kriminalistischem Know-how verbinden wollen. Machen auch Sie das Richtige und bewerben Sie sich jetzt! LinkedIn-Unternehmensseite des BKA. Keine Anzeigen. Kein 24/7 Monitoring. Im Notfall 110 wählen. Impressum: https://www.bka.de/datenschutz-linkedin

Website
https://www.bka.de/
Branche
Gesetzesvollzug
Größe
5.001–10.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Wiesbaden, Hessen
Art
Regierungsbehörde
Gegründet
1951

Orte

Beschäftigte von Bundeskriminalamt

Updates

  • Girls’ Day 2026 im Bundeskriminalamt – Ein Tag voller Einblicke und Perspektiven Auch in diesem Jahr beteiligte sich das BKA am bundesweiten Girls’ Day und begrüßte Schülerinnen an seinen Standorten Wiesbaden, Berlin und Meckenheim. Die insgesamt 90 Teilnehmerinnen erhielten praxisnahe Einblicke in die kriminalpolizeiliche Arbeit: von Einsatztraining und Spurensicherung über IT-Forensik und digitale Ermittlungen bis hin zu technischen Berufsbildern und innovativen Technologien wie Drohnen und mobiler Einsatztechnik. Im direkten Austausch mit unseren Mitarbeiterinnen konnten sie sich über Karrierewege im BKA informieren und eigene Fragen einbringen. Der Girls’ Day ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unserer Nachwuchsarbeit. Ziel ist es, insbesondere junge Frauen für Tätigkeiten in IT, Technik und Naturwissenschaften zu gewinnen und langfristig die Vielfalt im BKA zu stärken. Mehr Informationen: www.karriere.bka.de #GirlsDay2026 #BKA #Karriere #dasRichtigemachen

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    Am Freitag, 17. April, wurde dem Bundeskriminalamt der Max-Spohr-Preis verliehen: eine Auszeichnung für herausragendes Engagement für Vielfalt in Gesellschaft, Wirtschaft und im Öffentlichen Sektor. Im BKA arbeiten mehr als 9.000 Beschäftigte aus über 70 verschiedenen Berufsbildern, die unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Kompetenzen mitbringen und das Amt dadurch bereichern. Denn Vielfalt macht eine Organisation stark und resilient. Vielfalt wird im BKA durch engagierte Menschen, starke Netzwerke und gewachsene Strukturen wie das Netzwerk Queer@BKA, das Netzwerk „Vielfalt im BKA“, den Wertebeauftragten und den BKA-Wertekanon getragen. Gerade in einer Zeit, in der demokratische Werte und gesellschaftlicher Zusammenhalt unter Druck stehen, ist das wichtiger denn je. © Fotos: Mario Andreya

  • Rückblick auf den 5. IT Recruiting-Day – rund 700 Besucher und über 60 Jobangebote Am vergangenen Samstag fand bereits zum fünften Mal der IT Recruiting-Day statt. Gemeinsam mit der Bundespolizei – erstmals als Kooperationspartner für den IT Recruiting-Day – wurden zahlreiche Interessierte in der Liegenschaft des BKA in Berlin begrüßt. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit: ▪ praxisnahe Einblicke durch Fachvorträge zu gewinnen ▪ Fragen in persönlichen Gesprächen zu klären ▪ sich mit Mitarbeitenden zu vernetzen ▪ direkt vor Ort Bewerbungsgespräche zu führen – inklusive zeitnahem Feedback Warum IT eine zentrale Rolle spielt: Die Arbeit der Sicherheitsbehörden basiert zu einem großen Teil auf der der Analyse von Informationen – und auf einer leistungsfähigen, sicheren digitalen Infrastruktur. IT-Fachkräfte leisten somit einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit in Deutschland, indem sie dazu beitragen Systeme schützen und kontinuierlich weiterentwickeln. Besonders erfreulich: Insgesamt wurden 381 Vorstellungsgespräche geführt und über 60 Jobzusagen ausgesprochen. Vielen Dank an alle Teilnehmenden für das Interesse und den Austausch. Weitere Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten im IT-Bereich: www.karriere.bka.de

  • Wie sicher fühlen sich Menschen in Deutschland – und wie stark sind sie tatsächlich von Kriminalität betroffen? Die Ergebnisse der Dunkelfeldstudie SKiD 2024 zeigen: Die Mehrheit der Bevölkerung fühlt sich grundsätzlich sicher. Gleichzeitig gibt es deutliche Unterschiede: Nachts sinkt das Sicherheitsgefühl – besonders im öffentlichen Raum. In Parks und Parkanlagen fühlen sich nachts nur 22,8% der Befragten sicher, an Bahnhöfen 27,0% und auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen 40,1%. Nach wie vor fühlen sich nachts nur wenige Menschen im ÖPNV sicher (44,8%). Insgesamt fühlen sich Frauen häufiger unsicher als Männer. SKiD zeigt auch: • Junge Menschen sind häufiger von Gewalt betroffen: 8,5 % der 16 -17-Jährigen wurden Opfer von Körperverletzung (2020: 3,1 %) • Straftaten im digitalen Raum – insbesondere Betrugsdelikte – betreffen inzwischen rund jede fünfte Person Ein zentraler Befund: Die Anzeigequoten sind vor allem niedrig bei: • sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung (unter 10%) • Cyberkriminalität (19,7 %) Nur im Zusammenspiel von Hellfeld (PKS) und Dunkelfeld (SKiD) entsteht ein annähernd vollständiges Lagebild der Kriminalitätsentwicklung und damit eine zentrale Grundlage für die evidenzbasierte polizeiliche Arbeit. Die nächste SKiD-Erhebung hat bereits begonnen: Die dritte SKiD-Dunkelfeldstudie (SKiD 2026) ist kürzlich mit dem Versand der Ankündigungsschreiben an die zur Teilnahme ausgewählten Personen gestartet. In den nächsten Tagen werden die Fragbögen verschickt. Falls Sie einen solchen Fragebogen erhalten: Helfen Sie den Polizeien der Bundesländer und dem BKA, indem Sie in dem Fragebogen Ihre Erfahrungen zu Kriminalität und Ihrem Sicherheitsgefühl mitteilen! So erhalten wir ein noch besseres Bild über die Sicherheitslage in Deutschland. Weitere Informationen unter: https://skid.bka.de

  • Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt: Die registrierten Straftaten sind erstmals seit 2022 wieder rückläufig: • polizeilich erfasste Straftaten: -5,6 % • Tatverdächtige: -5,9 % • Aufklärungsquote: 57,9 % stabil Die Rückgänge zeigen sich auch in einzelnen Deliktsbereichen: • Gewaltkriminalität: -2,3 % • darin enthalten: Raub: -7,1 % • Fahrrad- und Kfz-Diebstahl (Fahrrad -12,9% und Kfz -9,0 %) Gleichzeitig gibt es in anderen Bereichen auch teils deutliche Anstiege: • Anstieg bei Sexualdelikten – insbesondere bei Vergewaltigung (+ 9,0 %) • Zunehmender Anteil von Kindern unter den Tatverdächtigen bei der Gewaltkriminalität (+ 3,3 %) • Zunahme der Verbreitung von Jugendpornografie (+ 19,9 %) Die Polizeiliche Kriminalstatistik macht Entwicklungen sichtbar und liefert eine wichtige Grundlage für die Einordnung von Kriminalität und die Ausrichtung polizeilicher Arbeit. Weitere Informationen unter: www.bka.de/PKS2025

  • Operation „PowerOFF“: Mehrere Cyberkriminelle festgenommen Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) und das BKA sind in einer abgestimmten Aktion gemeinsam mit Strafverfolgungsbehörden aus insgesamt 21 Ländern erneut gegen Cyberkriminalität vorgegangen. Bei den schwerpunktmäßig in dieser Woche stattfindenden Maßnahmen der von Europol unterstützten Operation „PowerOFF“ gingen Strafverfolgungsbehörden weltweit sowohl gegen inkriminierte IT-Infrastrukturen als auch gegen Tatverdächtige vor. Insgesamt wurden mit über 150 Maßnahmen zahlreiche Stresserdienste unschädlich gemacht und mehrere Personen festgenommen! Stresserdienste ermöglichen gegen Bezahlung Überlastungsangriffe (sogenannte DDoS-Attacken), die sich gegen Webseiten oder Server richten. Das angegriffene Ziel ist dann zeitweise nicht erreichbar sind oder fällt ganz aus. Dies kann zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden führen und zur Verunsicherung der Bevölkerung beitragen. Stresserdienste senken die Einstiegshürden für Cyberangriffe erheblich, da keine eigenen Programmierkenntnisse vorhanden sein müssen. Die deutschen Behörden schalteten zudem über 50 szenetypische Kommunikationsplattformen ab, die in Zusammenhang mit den kriminellen Dienstleistungen genutzt wurden. Außerdem machen deutsche Behörden mehr als 50.000 Nutzende der abgeschalteten Dienste präventiv auf die mögliche Strafbarkeit ihrer Handlungen aufmerksam. Die Operation 'PowerOFF' unterstreicht, dass Recht auch im Cyberraum durchgesetzt wird und die Strafverfolgungsbehörden konsequent gegen die sogenannte Underground Economy vorgehen. Weitere Informationen unter: www.bka.de/PM_PowerOFF

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    🚨Kürzlich konnte das BKA in enger Zusammenarbeit mit der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB), einen 42-Jährigen Tatverdächtigen festnehmen, dem vorgeworfen wird, kinderpornografische Inhalte besessen und im Darknet verbreitet zu haben. Dabei handelte es sich nahezu ausnahmslos um KI-generierte kinderpornografische Inhalte. ❗️Wichtig zu wissen: Das Erstellen, Besitzen und Weiterleiten KI-generierter Bilder mit kinderpornografischem Inhalt kann strafbar sein. ❗️Kinder- und jugendpornografische Inhalte sollten – unabhängig davon, ob sie KI-generiert oder real sind – sofort bei der Polizei zur Anzeige gebracht werden. Dies ist bei jeder Polizeidienststelle möglich oder bei den Onlinewachen der Bundesländer. ➡️ Wie das BKA gegen den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen vorgeht: https://lnkd.in/edKrsHJA

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    Für die einen beginnt heute ein neuer Weg – für die anderen ist es der Abschluss der Ausbildung – wichtige Meilensteine im gehobenen Vollzugs-dienst beim BKA. Mit ihrer Ernennung zum „Kriminal-kommissaranwärter bzw. zur Kriminal-kommissaranwärterin“ haben unsere Nachwuchskräfte einen bedeutenden Schritt auf ihrem beruflichen Weg erreicht. In wenigen Tagen beginnt für sie die Ausbildung, die hohe Anforderungen an fachliche Kompetenz, körperliche Leistungsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit stellt. Die Arbeit im gehobenen Vollzugsdienst beim BKA ist geprägt von vielfältigen Aufgaben, die einen professionellen Umgang mit komplexen Situationen erfordern. Eine fundierte Ausbildung bildet hierfür die Grundlage. Gleichzeitig gratulieren wir unseren Absolvierenden herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Sie starten nun in ihre erste Verwendung als Kriminalkommissarinnen und -kommissare sowie Cyber-Kriminalistinnen und -Kriminalisten beim BKA und übernehmen künftig Verantwortung in einem Arbeitsumfeld, das analytisches Denken, Belastbarkeit und Entscheidungsfähigkeit in komplexen Situationen erfordert. BKA-Präsident Holger Münch überreichte bei den heutigen Ernennungsfeiern die Bachelor- bzw. Ernennungsurkunden – ein besonderer Moment für alle Beteiligten. Wir wünschen allen einen erfolgreichen Start und viel Erfolg für die kommenden Aufgaben! Sie möchten sich beruflich weiterentwickeln und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen? Dann informieren Sie sich über aktuelle Stellenangebote und Karrierewege beim BKA! ➡️ www.karriere.bka.de #IhreZukunft #BKA #DasRichtigeMachen #KarriereMitSinn

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    Beim Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen kommt Hinweisen von Kommunikationsdienstleistern eine entscheidende Rolle zu. Mit Auslaufen der sogenannten Interims- Verordnung zum 3. April 2026 ist allerdings mit einem Rückgang entsprechender Hinweise an die Strafverfolgungsbehörden zu rechnen – mit gravierenden Folgen für den Kampf gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Die bisherige Praxis: Allein im Jahr 2024 wurden vom National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC) über 200.000 Hinweise auf Online-Material über sexuellen Missbrauch von Kindern an das BKA übermittelte. Über die Hälfte der Fälle war nach deutschem Recht strafbar. NCMEC bekommt diese Hinweise von Internetkommunikationsdienstleistern, die Kommunikationsinhalte automatisch prüfen, um die Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen einzudämmen. Alle Hinweise werden beim BKA rechtlich überprüft (Legalitätsprinzip). Sofern sich ein Anfangsverdacht auf eine Sexualstraftat zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen ergibt, wird die Information an das örtlich zuständige Landeskriminalamt für weitere Ermittlungen übermittelt. Gravierende Folgen durch neue EU-Regelungslage: Rechtliche Basis dieser Praxis war bisher eine Ausnahmeregelung zur e-Privacy-Richtlinie. Das EU-Parlament hat die Geltungsdauer der Ausnahme nicht verlängert. Internetprovider dürfen künftig interpersonelle Kommunikation (Chats) in der EU nicht mehr aktiv nach entsprechendem Bild- und Videomaterial durchsuchen. Das wird zu einem Rückgang von Hinweisen an die Strafverfolgungsbehörden führen – mit gravierenden Folgen. Denn ohne diese Meldungen sinken die Chancen für Polizei und Justiz, Missbrauch frühzeitig zu erkennen, die Opfer zu schützen und Täter strafrechtlich zu verfolgen.

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    Der Transparenzbericht 2025 zur Bekämpfung terroristischer Online-Inhalte in Deutschland wurde veröffentlicht. 📊Zentrale Ergebnisse: 🔹 245 Entfernungsanordnungen nach der TCO-VO (Terrorist-Content-Online-Verordnung) 🔹 davon 99,3 % erfolgreich umgesetzt Im Vergleich zum Vorjahr (482 Entfernungsanordnungen) ist die Zahl gesunken. Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass Inhalte zunehmend bereits nach Löschersuchen entfernt werden, bevor eine formelle Anordnung erforderlich ist. ➡️Zur Einordnung: Die TCO-VO (EU-Verordnung zur Bekämpfung terroristischer Online-Inhalte, in Kraft seit 7. Juni 2021) verpflichtet Hostingdiensteanbieter, entsprechende Inhalte zu entfernen und geeignete Maßnahmen gegen deren Verbreitung zu ergreifen. ➡️Die Umsetzung in Deutschland erfolgt durch das Bundeskriminalamt und die Bundesnetzagentur. ➡️Weitere Informationen finden Sie in dem kürzlich veröffentlichten Transparenzbericht auf der Webseite der Bundesnetzagentur oder unter www.bka.de

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  • Am 24. und 25. März fanden in Wiesbaden erstmals die BKA KI-Days für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BKA statt. Ziel der Veranstaltung war es, einen Raum für Austausch, Verständnis und Diskussion zu schaffen: Welche Chancen bietet KI? Welche Herausforderungen bringt sie mit sich? Und welche Verantwortung tragen wir im Umgang mit dieser Technologie? Durch Fachvorträge, Workshops und interaktive Formate konnten die Teilnehmenden KI-Anwendungen nicht nur kennenlernen, sondern auch selbst ausprobieren. Gleichzeitig erhielten sie einen umfassenden Einblick in aktuelle und zukünftige Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im BKA. Besondere Einblicke boten unter anderem zwei innovative Projekte: 🔹 KI-Vernehmungstraining Zeigt exemplarisch, wie Künstliche Intelligenz die polizeiliche Aus- und Fortbildung sinnvoll unterstützen kann. Mithilfe realistischer Simulationen lassen sich Vernehmungssituationen flexibel, wiederholbar und praxisorientiert trainieren. Dadurch eröffnet das Projekt neue Wege, um Gesprächsführung, Reaktionsfähigkeit und methodisches Vorgehen im beruflichen Alltag gezielt zu stärken 🔹 Projekt BIEST Setzt KI zur Analyse und Zuordnung von Schuhspuren ein und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung kriminalistischer Ermittlungen. Diese Beispiele zeigen, wie KI unsere Arbeit bereits heute unterstützt und weiterentwickelt. Gleichzeitig machen sie deutlich, welches Potenzial in der Zukunft noch vor uns liegt. Strategisch wird entscheidend sein, KI nicht nur als technologisches Werkzeug zu verstehen, sondern sie verantwortungsvoll, rechtssicher und wertebasiert in unsere Prozesse zu integrieren – und dabei die Menschen konsequent in den Mittelpunkt der Entwicklung zu stellen.

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  • 🚨Strafverfolgungsbehörden heben zwei der weltgrößten Botnetze aus 🚨 Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW) und das Bundeskriminalamt (BKA) sind am 19.03.2026 mit Strafverfolgungsbehörden aus Kanada und den USA gegen zwei der derzeit weltgrößten Botnetze vorgegangen. Im Zuge der Maßnahmen wurden zentrale Komponenten der technischen Infrastruktur der beiden Botnetze „Aisuru“ und „Kimwolf“ abgeschaltet. 👉 Die Botnetze dienten vornehmlich dazu, gezielte digitale Überlastungsangriffe (sog. „DDoS“-Angriffe) auf verschiedene, weltweit verteilte Webpräsenzen durchzuführen. 👉 Teile des Kimwolf-Botnetzes waren auch als Proxy-Infrastruktur zu Anonymisierungszwecken an Dritte vermietet. 👉 Beide Botnetzwerke stellten aufgrund ihrer Größe und damit einhergehenden Angriffskapazität eine erhebliche Bedrohung für IT-Infrastrukturen dar. Zwei mutmaßliche Administratoren wurden identifiziert. An ihren Wohnorten in Deutschland und in Kanada wurde durchsucht und dabei umfassende Beweismittel sichergestellt. Neben zahlreichen Datenträgern wurde auch ein fünfstelliger Betrag an Kryptowährungen gesichert. Im Internet-of-Things (IoT) ist die Gefahr von Botnetz-Infektionen erhöht. Infektionen mit der dem Aisuru- und/oder Kimwolf-Botnetzen zugrundeliegenden Schadsoftwares können auftreten, ohne dass Benutzer diese aktiv herunterladen oder ausführen. Sie nutzen dabei geeignete Schwachstellen wie fehlende Sicherheitsfeatures oder schwache Passwörter auf Routern, Webcams oder Streaming-Vorrichtungen. In Zeiten in denen Privatgeräte für Dinge wie DDoS-Angriffe missbraucht werden können, ist eine aktive Bekämpfung der Cyberkriminalität ein wichtiger Bestandteil für die innere Sicherheit.

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    𝗔𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝘁𝗮𝗴 „𝗔𝘂𝗱𝗶𝗼 𝗙𝗶𝗹𝗲𝘀“ – 𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗮̈𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗲𝘅𝘁𝗿𝗲𝗺𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝘁𝗲𝗿𝗿𝗼𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲  Am 03.03.2026 beteiligte sich das Bundeskriminalamt am europaweiten Aktionstag, der auf Initiative Ungarns und unter Koordination von Europol durchgeführt wird.   Musik und Audioformate sind niedrigschwellige Zugänge, insbesondere für junge Zielgruppen. Extremistische Akteure nutzen diese Kanäle gezielt zur Rekrutierung und ideologischen Festigung.   Das BKA hat fast 1.500 URL beigesteuert, die nach europäischer Abstimmung an die Online-Service-Provider zur Entfernung angeregt wurden.   Der Aktionstag unterstreicht die Bedeutung koordinierter europäischer Zusammenarbeit zur Bekämpfung extremistischer Online-Inhalte.   Für solche Plattformen Nutzende ist wichtig: Melden statt teilen! Verdächtige oder strafbare Inhalte können auch anonym online angezeigt werden: 👉 https://lnkd.in/eJv6te5Q   Weitere Informationen sind in der Pressemittelung von Europol https://lnkd.in/eXx_auyw zu finden.

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  • 75 Jahre BKA – 75 Jahre Wandel Das Bundeskriminalamt (BKA) feiert dieses Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Als es 1951 losging, hatte das BKA 355 Mitarbeitende – heute sind es über 9.000 aus mehr als 70 Berufsgruppen - in Wiesbaden, Meckenheim, Berlin und als Verbindungsbeamtinnen und -beamte rund um den Globus. 🌍 ➡️ Ein Blick auf die Geschichte zeigt: Die Arbeit des BKA ist immer eng mit aktuellen Ereignissen und Entwicklungen verknüpft. Politische, gesellschaftliche und technologische Entwicklungen beeinflussen die Kriminalität – und so auch, welche Aufgaben, Befugnisse und Zuständigkeiten das BKA übernimmt. ➡️ Während die Anfangsjahre vor allem vom Aufbau als nationale polizeiliche Zentralstelle geprägt waren, bestimmte in den 1970ern der Terrorismus der „Roten Armee Fraktion“ das Geschehen im BKA. Die RAF hielt nicht nur ganz Deutschland in Atem – sie veränderte auch die Arbeit des BKA nachhaltig: Neue Aufgaben, mehr Personal und weiterentwickelte Fähigkeiten prägten diese Zeit. ➡️ In den 1980er-Jahren rückte der internationale Rauschgifthandel stärker in den Fokus. Nach dem Mauerfall entstanden neue Herausforderungen durch grenzüberschreitende Kriminalität – und das BKA baute unter anderem das Verbindungsbeamtennetzwerk auf. ➡️ In den 2000er-Jahren kam mit den Anschlägen des 11. September 2001 die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus hinzu. Und auch die Cyberkriminalität rückte immer mehr in den Fokus. Das BKA hat sich immer wieder an diese neuen Herausforderungen angepasst und sich weiterentwickelt. Bis heute ist das BKA ein wichtiger Teil der deutschen Sicherheitsarchitektur und arbeitet national sowie international mit anderen Behörden und Organisationen zusammen, um die Sicherheit in Deutschland und Europa zu gewährleisten. Von der nationalen Zentralstelle der Nachkriegszeit zur modernen Sicherheitsbehörde im internationalen Netzwerk: Die Geschichte des BKA ist eine Geschichte des ständigen Wandels. Und sie geht weiter. 👉🏻 Sie möchten mehr zur Geschichte des Bundeskriminalamtes erfahren? ➡️ Dann schauen Sie auf unserer Webseite vorbei: www.bka.de/75Jahre

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    𝟳𝟱 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗕𝗞𝗔 – 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻: 𝗗𝗶𝗲 𝗧𝗮𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗯𝘁𝗲𝗶𝗹𝘂𝗻𝗴 „𝗜𝘀𝗹𝗮𝗺𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗧𝗲𝗿𝗿𝗼𝗿𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀/𝗘𝘅𝘁𝗿𝗲𝗺𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀“ 𝗱𝗲𝘀 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗸𝗿𝗶𝗺𝗶𝗻𝗮𝗹𝗮𝗺𝘁𝗲𝘀 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝗶𝗻 𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻 Wie verändern geopolitische Krisen, technologische Entwicklungen, digitale Finanzierungsformen und gesellschaftliche Dynamiken den islamistischen Terrorismus in Deutschland und Europa? Und wie müssen sich Sicherheitsbehörden heute auf die Bedrohungen von morgen vorbereiten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung der Abteilung Islamistischer Terrorismus/Extremismus des Bundeskriminalamtes. 110 Expertinnen und Experten vor Ort und 110 digital zugeschaltete Gäste aus Sicherheitsbehörden, Wissenschaft und Präventionsarbeit diskutierten aktuelle Entwicklungen – von Radikalisierungsprozessen junger Menschen über digitale Finanzierungsstrukturen bis hin zum Einsatz neuer Technologien wie Künstlicher Intelligenz und zukünftigen Bedrohungsszenarien. Zu den Hauptrednern gehörte unter anderem Dr. Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik, der zum Einfluss internationaler Krisen auf Deutschland und Europa referierte. Die Diskussion hat erneut gezeigt: Terrorismusbekämpfung ist heute mehr denn je interdisziplinär, technologiegetrieben und international vernetzt. Als Sicherheitsbehörde mit 75 Jahren Erfahrung bringen wir im BKA Innovation aktiv voran – verantwortungsvoll, rechtsstaatlich und in enger Kooperation mit Partnern aus Deutschland und allen Regionen der Welt. Unser Anspruch ist es, Entwicklungen nicht nur zu begleiten, sondern die Zukunft der Kriminalitätsbekämpfung aktiv mitzugestalten. Die TE-Tagung steht damit exemplarisch für unser Selbstverständnis im BKA: Entwicklungen frühzeitig erkennen, interdisziplinär analysieren und gemeinsam tragfähige Antworten für die Sicherheit von morgen entwickeln. Besonders wertvoll war der offene, konstruktive Austausch zwischen Praxis, Wissenschaft und Präventionsarbeit – denn nachhaltige Sicherheit entsteht im Dialog. Erfahrung nutzen. Zukunft verstehen. Sicherheit gemeinsam gestalten. Unser Dank gilt allen Referentinnen und Referenten für ihre wertvollen Impulse, unter anderem: • Dr. Guido Steinberg, Stiftung Wissenschaft und Politik • Prof. Dr. Kristin Pfeffer, Hochschule der Polizei Hamburg • Lars Wiegold, Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung • Judy Korn, Violence Prevention Network #BKA #75JahreBKA #Innovation #Sicherheit #Terrorismusbekämpfung #Kooperation #ZukunftGestalten

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    💊❌Operation SHIELD VI zur Bekämpfung der internationalen Arznei- und Dopingmittelkriminalität: Auch das Bundeskriminalamt war im Rahmen seiner Zentralstellenfunktion in Kooperation mit dem Zollkriminalamt beteiligt. Der Handel mit gefälschten, bedenklichen und nicht zugelassenen Arzneimitteln sowie Medizinprodukten ist ein internationales Phänomen und betrifft nahezu alle Staaten – ob als Herkunft- Transit- oder Bestimmungsland. ➡️ Mehr zum Thema „Richtiges Verhalten im Umgang mit verdächtigen Arzneimitteln" auf unserer Webseite: https://lnkd.in/er3WqzRk

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    🧫 Operation SHIELD VI highlighted several critical public health threats, including the proliferation of counterfeit Semaglutide-based products used as fat-burners and the increasing availability of fake medicines containing potent synthetic substances, such as nitazenes. ☠️The potential for poisoning and overdose is increased by the fact that some of these substances resemble legitimate opioids. Addressing these issues requires international cooperation as well as public awareness. ➡️ Learn more about the results of Operation SHIELD VI: https://lnkd.in/eZbcxYSr

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    Bundesweit sind Strafverfolgungsbehörden heute gegen Beschuldigte vorgegangen, die teilweise mehrfach insbesondere über Social-Media-Plattformen strafbare Inhalte verbreitet haben. Im Rahmen der Maßnahmen wurden Befragungen durchgeführt und digitale Beweismittel – etwa Smartphones – sichergestellt. Beiträge oder Kommentare der aufgesuchten Personen wurden vorab durch mehrere Instanzen geprüft und als strafbar bewertet. 🔵 Das BKA hat den Aktionstag koordiniert; die Ermittlungen werden bei Polizeien und Staatsanwaltschaften in den Bundesländern geführt. 🔵 Die Ermittlungsverfahren betreffen verschiedene Bereiche der politisch motivierten Kriminalität. Rund zwei Drittel der Fälle sind dem Phänomenbereich PMK-rechts zuzuordnen. Hinter den heutigen Maßnahmen stehen rund 140 Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Volksverhetzung, dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen oder Beleidigung. ❗️Straftaten im Internet haben reale Konsequenzen. Sie sind nicht nur eine Frage der rechtlichen Bewertung - sie können auch Radikalisierungsprozesse begünstigen, extremistische Narrative verstärken und im schlimmsten Fall als Impulsgeber für reale Gewalttaten wirken. 🔵 Ein zentrales Ziel der Maßnahmen war auch die Sensibilisierung der Beschuldigten. Denn digitale Kommunikation bleibt nicht ohne Wirkung: Inhalte, die online verbreitet werden, können Einstellungen prägen und Entwicklungen in der realen Welt beeinflussen. 🔵 Was jede und jeder tun kann: ❗️Anzeige bei der örtlichen Polizei erstatten ❗️Strafbare Inhalte bei sozialen Netzwerken oder Meldestellen melden ❗️Nicht liken – Nicht teilen – Nicht weiterverbreiten Mehr Informationen finden Sie unter https://lnkd.in/eP_DSyCD

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    📊 LeSuBiA – Neue Erkenntnisse zur Gewaltbetroffenheit in Deutschland 📊   Die Befragung „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag“ (LeSuBiA) ist die erste bundesweite repräsentative Dunkelfeldbefragung, die geschlechterübergreifend Gewalterfahrungen in Deutschland mit Fokus auf Partnerschaftsgewalt, sexualisierten und digitalen Gewalt untersucht. Dafür wurden von 2023 bis 2025 über 15.000 Personen zwischen 16 und 85 Jahren befragt. Durchgeführt wurde die Studie vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), dem Bundesministerium des Innern (BMI) sowie dem Bundeskriminalamt (BKA).   📅 Einige Kernergebnisse: ➡️Frauen und Männer sind sowohl von psychischer als auch von körperlicher Gewalt in (Ex-)Paarbeziehungen ähnlich häufig betroffen (5-Jahresprävalenz). Weibliche Betroffene weisen jedoch bei beiden Gewaltformen eine deutlich höhere Inzidenz, also Häufigkeit des Auftretens, und Schwere der Gewalt auf. ➡️Deutliche Geschlechterunterschiede konnten bei sexuellen Übergriffen, sexueller Belästigung und Stalking festgestellt werden. Hier weisen Frauen sowohl hinsichtlich der Prävalenz, Inzidenz und Schwere der Gewalt eine höhere Belastung auf. ➡️Die Gewaltbetroffenheit hängt stark mit dem Alter zusammen: Jüngere Personen sind bei nahezu allen Gewaltformen (deutlich) häufiger betroffen als ältere, insbesondere bei digitaler Gewalt und sexueller Belästigung. ➡️Erfahrungen mit Gewalt in der Kindheit sind weit verbreitet. Jede zweite Person berichtet – unabhängig vom Geschlecht – von körperlicher Gewalt durch Erziehungsberechtigte in der Kindheit. ➡️Die Anzeigequoten (Anteil der polizeilich bekannt gewordenen Fälle an allen Fällen) fallen sehr niedrig aus. Sie liegen meist unter 10 %.   🔍 Hilfe bei Gewalt: 🔵Bei akuten Not- oder Gefahrenlagen ist die Polizei unter 110 erreichbar. 🔵Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ bietet Frauen rund um die Uhr kostenlose und anonyme Beratung in 19 Sprachen an: 116 016. Zur Webseite: https://lnkd.in/gbWKu3f 🔵Hilfetelefon „Gewalt gegen Männer“: 0800 123 99 00, per Chat oder per Mail. Weitere Informationen: www.maennerhilfetelefon.de   Weitere Informationen: www.bka.de/lesubia

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    Auch wir gratulieren unserer Preisträgerin Tatjana Quast herzlich zum Gewinn des QueerMentor Role Model Awards! 🎉 Tatjana Quast ist Kriminaldirektorin und Sprecherin des Netzwerks Queer@BKA. Nun wurde sie für ihr Engagement für Mitarbeitende der queeren Community im BKA ausgezeichnet. ▶️ Das Netzwerk Queer@BKA setzt sich dafür ein, dass Vielfalt in der Behörde noch sichtbarer wird und fördert die Vernetzung von queeren Mitarbeitenden.

    Unternehmensseite für Queermentor gGmbH anzeigen

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    Wir feiern unsere #QueermentorRoleModels2026 und möchten euch heute die ersten acht (von insgesamt 25) Preisträger*innen ein bisschen genauer vorstellen. 🏳️🌈 🏳️⚧️ Here you go: 🏆 Riccardo Simonetti (he/him) – Entertainer, Aktivist & Gründer der Riccardo Simonetti Initiative e.V. 🏆 Janis McDavid (he/him) – Speaker & Autor 🏆 Fabian Grischkat (he/him) – Journalist, Politfluencer 🏆 Julia Monro (she/her) – Beraterin, Autorin, Journalistin  🏆 Tatjana Quast (she/they) – Kriminaldirektorin & Sprecherin von queer@bka 🏆 Anika Freytag (she/her) – Geschäftsführerin, helloyou. studio Kreativ- und Markenagentur 🏆 Dominik D. (he/him) – Veranstalter & Moderator 🏆 Sören Landmann-Korsten – Vorsitzender, Aktionsbündnis gegen Homophobie e. V. Mit #Mut, #Integrität und #Engagement machen die Queermentor Role Models 2026 #Vielfalt sichtbar und setzen sich für #LGBTQIA+ Inklusion in der Arbeitswelt und in der Zivilgesellschaft ein. Damit tragen sie in besonderer Weise dazu bei, Veränderung anzustoßen, #Chancengerechtigkeit zu fördern und LGBTQIA+-Empowerment zu stärken. Hierfür sagen wir Danke und gratulieren zu dieser besonderen Auszeichnung. 💜 📢 Riccardo Simonetti, Entertainer, Aktivist und Gründer der Riccardo Simonetti Initiative e.V., kommentierte die Auszeichnung so: „Von Queermentor, deren Arbeit ich sehr schätze, mit einem Preis für mein eigenes Engagement ausgezeichnet zu werden, macht mich sehr stolz. Eine Anerkennung aus den eigenen Reihen ist immer etwas ganz Besonderes und bei Weitem nicht selbstverständlich. Wir haben das gleiche Ziel: Chancengerechtigkeit und Sichtbarkeit queerer Menschen. Insofern bekomme diese Anerkennung nicht nur ich, sondern wir alle, die uns für diese Themen stark machen, in Zeiten, die es mehr denn je fordern.“ 👉 Fortsetzung folgt: In den kommenden Tagen stellen wir euch auch die anderen Queermentor Role Models 2026 vor. Bleibt gespannt! ✨

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