Ungewohnte Unruhe :
Das heikle Interregnum im Bankhaus Metzler

Lesezeit: 4 Min.
Gerhard Wiesheu schürt mit Umstrukturierungen ausgerechnet im Jahr des 350. Firmenjubiläums Unruhe. Die Fluktuation nimmt zu. Und mancher wundert sich, dass es Wiesheu gelang, das schwierige Fondsgeschäft an „Kronprinz“ Franz von Metzler abzugeben.

Darf eine Bank mit Emotionen rechnen?“ lautet der Schriftzug auf einer Werbeanzeige des Bankhauses Metzler. „Wir sind so frei“, geht der Anzeigentext weiter und ruft die Kunden auf, in der Bank den „Finanzexperten mit gesundem Menschenverstand und geschulter Menschenkenntnis“ zu begegnen oder diese zu kontaktieren.

Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.