Endlich "a Ruah"?
Wie es für die Straßkirchener nach der Entscheidung für das BMW-Werk weitergeht
25. September 2023, 19:27 Uhr
Armin Weigel/dpa
Durch das BMW-Werk in Straßkirchen wird das ohnehin durch Verkehr stark belastete Dorf noch stärker befahren sein: BMW selbst rechnet im Endausbau mit 650 Lastwagen, die pro Tag zum Werk fahren. Dazu kommen 6.000 Pendler-Fahrten und eine hohe zweistellige Zahl an Werksbussen.
Seit bekannt wurde, dass der Auto-Konzern BMW 100 Hektar des besten Ackerbodens im Kreis Straubing-Bogen gekauft hat, um ein Montagewerk für Hochvoltbatterien zu errichten, zieht sich eine Front quer durch die Gemeinde Straßkirchen. Die einen sehen eine Jahrhundert-Chance, die anderen befürchten nichts weniger als den Verlust der Lebensgrundlage künftiger Generationen.
Jetzt weiterlesen mit
- alle Artikel auf idowa.de in voller Länge und deutlich weniger Werbung
- als Abonnent unterstützen Sie Journalismus in Ihrer Region
- einen Monat für 0,99 Euro testen, danach 9,90 Euro im Monat
0 Kommentare:
Bitte melden Sie sich an!
Melden Sie sich an, um kommentieren zu können.
Anmelden